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Alleine nach Wien? Unbedingt!
„Scheenes Fräulein, hier bin ich!“, versucht mich der Verkäufer mit Turban in perfektem Wienerisch auf seinen Stand mit Gewürzen aufmerksam zu machen. „Wie wärs mit a bisserl Curry?“. Ich lächele ihn an, schüttele aber den Kopf. Er scheint ein wenig enttäuscht aber da kommt auch schon das nächste „scheene Fräulein“ daher. Der Wiener Charme ließ nicht lange auf sich warten. Ich bin gerade erst vom Flughafen gekommen, habe meinen Rucksack im Hostel abgegeben und mich direkt auf den Weg zum Naschmarkt gemacht, der quasi vor der Haustür des Hostels liegt. Ich schlendere an den Ständen vorbei und versuche nicht zu interessiert zu schauen, da ich nichts kaufen möchte. Ich suche…
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Endlich Ruhe! Von Auszeiten am Meer
Dies ist ein gesponserter Artikel und enthält Werbung Frische Luft, kaum Autos, Tapetenwechsel: Seit ich in Berlin wohne merke ich, dass mein Bedarf nach Ruhe größer geworden ist. Mir fehlt als Landei nicht nur generell die Natur, Berlin ist auch einfach anstrengend: Ständig dieser Lärm, viele Termine und dazu der Stress mit der Arbeit. Als freie Texterin und Journalistin bin ich oft unter Stress. Ich habe Abgabetermine, die eingehalten werden müssen, muss abliefern, egal, wie es mir gerade geht. Dazu kommt Ärger mit Kunden, unsichere Finanzlage, all das, was man so als Freelancer mitmacht. Ich will mich nicht beschweren, doch den Ruf nach Ruhe, den kenne ich allzu gut. Einfach…
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Sarg niemals nie – Totlachen in der Bar jeder Vernunft
Ein Bestattungsinstitut mit Geldproblemen, zwei ganz unterschiedliche Brüder und eine verliebte polnische Putzfrau. Soweit die Ausgangssituation, soweit so offen. Was dann passiert, schwankt zwischen absurd und urkomisch, über allem die Frage: „Wie lustig darf der Tod sein?“ Wenn wir dem Urteil der drei Figuren aus „Sarg niemals nie“ glauben dürfen, zum Totlachen. „Bestattical“ – die Macher von „Sag niemals nie“ haben kurzerhand ein eigenes Genre für ihr Stück ins Leben gerufen. Es ist ein wenig befremdlich, wenn man beim Betreten des Zelts einen Sarg und mehrere Urnen auf der Bühne stehen sieht, aber schnell ist das anfängliche Befremden dahin. Im Gegensatz zum Refrain des ersten Song „Wenn Bestatten deine Arbeit…
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Hüttenpalast Berlin: Campingromantik in der Fabrikhalle
Ein gemütliches Bett, Wände die Geborgenheit vermitteln, Geräusche, die durch die Plastikfenster nach innen dringen – Eine Nacht im Wohnwagen katapultiert mich direkt zurück in meine Kindheit. Beim Gang zu den Gemeinschaftsduschen erinnere ich mich an den Campingplatz in Italien mit den vielen Spinnen, diese gibt es hier zum Glück nicht. Beim Einschlafen warte ich auf das Prasseln des Regens, der früher pünktlich nach unserer Ankunft am Urlaubsort einsetzte und die Nächte so gemütlich machte. Ich bin ein Camping-Kind. Jeden Urlaub meiner Kindheit verbrachten wir im Wohnwagen irgendwo in Deutschland oder Italien. Ich habe es geliebt und so ist es kein Wunder, dass die Nacht im Hüttenpalast nostalgische Gefühle in…
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Versteckte Orte, kleine Anekdoten: Berlin Sightseeing
*unbezahlte Werbung* Quizfrage: Gibt es in Berlin Weinberge? Nun ja, Berlin und Wein, das passt in etwa so gut zusammen wie München und Jogginghosen. Doch im kalten Berlin gibt es tatsächlich einen Ort, an dem fröhlich ein paar Weinreben ihre orange gefärbten Blätter in die Sonne halten, und das mitten auf dem Kreuzberg.
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Das nächste Mal mit Allrad: Island
Wir sitzen im Auto, der Scheibenwischer läuft auf Hochtouren und kommt trotzdem kaum den Wassermassen hinterher. Das hier ist kein normaler Regenschauer, das ist ein ausgewachsener Platzregen und dieser ergießt sich seit Stunden auf unser herab. Zu viert sitzen wir in unserem sportlichen Mittelklassewagen und bewegen uns im Schritttempo auf der Straße in Richtung Vik, vorbei an schroffen Felsformationen, heißen Quellen, Wasserfällen. Das sagt zumindest unser Reiseführer, sehen können wir davon nämlich nichts. Die anhaltenden Regenfälle lassen uns nur sporadisch anhalten. Raus, ein kurzes Foto und schnell wieder ins Trockene. Neben der fehlenden Sicht macht uns der Zustand der Straßen zu schaffen. Ausgewaschene Fahrspuren, Schlaglöcher, Rollsplitt und Felsbrocken sind nichts…
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Con Tho: Hasenfutter vom Feinsten in der Hasenheide
Hin und wieder, da bin ich so überzeugt von einem Laden, dass ich ihn euch nicht vorenthalten kann. So ist es auch mit diesem Tipp, den ich euch ganz dringend ans Herz legen möchte. Nur circa fünf Gehminuten von meiner Wohnung entfernt hat ein neuer Vietnamese eröffnet. So weit, so langweilig, denn in Berlin mangelt es wahrlich nicht an vietnamesischen Restaurants. Warum mich dieser so sehr überzeugt habt? Seht selbst! Die mit dem Häschen
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Hippieboot in Amsterdam: Gastartikel zur Blogparade
Sarah von Karla the Fox schreibt über Musik, vor allem Metal und da passt eine kleine Reiseerzählung im Rahmen meiner Blogparade „Hippie-Glück im Urlaub“ nicht ganz so gut ins Programm. Da ich ihre Amsterdam-Story aber unbedingt hören wollte, habe ich Sarah einen Gastartikel angeboten. Wer sich für Musik und Festivals begeistert, der sollte definitiv mal bei ihr vorbeischauen.
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Usedom im Winter: Alltagsflucht par excellence
Dicke Schneeflocken rieseln sanft an die Fensterscheibe, wo sie als feine Wassertropfen hinabperlen. Mein Blick schweift nach draußen auf die Ostsee. Der Strand hat sich in einem weißen Teppich verwandelt, die Wellen schwappen heran und nehmen den Schnee mit sich. Ein Schiff fährt langsam vorbei, ich schaue ihm nach, ganz im Moment versunken. Draußen haben sich die Temperaturen um den Gefrierpunkt eingependelt. Hier drinnen benetzen Schweißperlen bei 85 Grad meine Stirn. Der Blick aus der Panoramasauna im vierten Stock meines Hotels macht mir klar: Es war eine gute Idee im Winter nach Usedom zu kommen. Eine sehr gute. Raus aus dem Alltag: Ich brauche eine Auszeit Der Januar ist für mich immer wieder…
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Hippie-Glück im Urlaub: Die schönsten Orte für Blumenkinder
Ich wache auf mit den Geräusch der Wellen, mit dem Klimpern der Muscheln, die als Mobile vor dem Fenster hängen. Ich stehe auf, selten komme ich so gut aus den Federn wie dieser Tage, trete vor die Tür und genieße diesen Ausblick: Türkisblaues Wasser vor mir, neben mir die liebevoll gebauten Bambushütten. Als Deko dienen angeschwemmte Dinge aus dem Meer. Eine Boje hier, ein Fischernetz da. Wenn ich jetzt an meine Woche auf den Perhentian Islands in Malaysia denke und insbesondere an die Tage im Mari Mari, dann geht mein Herz auf. Das Einzige, was wir zu tun hatten, war die Natur genießen, Ketten aus Muscheln basteln und beim Abendessen…



























