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Berlin,  Deutschland,  Europa,  Reisen

Willkommen im Circus Berlin!

Puh, Berlin. Als wir 2020 mitten in der Pandemie nach mehr als sieben Jahren die Stadt in Richtung Oxford verließen, war ich einfach nur froh. Das mit mir und Berlin war irgendwie vorbei. Bei meinem ersten Kurzbesuch wollte mir nach gefühlt fünf Minuten schon jemand die Tasche klauen. Ich riss gerade noch rechtzeitig den Henkel zurück und pampte den Typ nach Berliner Manier richtig an. Von ihm kam nur ein mit breitem Lachen gerufenes „Sorry“ zurück. Welcome back. Sagen wir es mal so: Berlin und ich haben Abstand gebraucht.

Als ich rund um den ersten Mai mal wieder in der Stadt geht, bin ich kritisch. Doch was soll ich sagen? Nach einer lauen Walpurgisnacht im Mauerpark, einigen Bieren in vollgerauchten Neuköllner Kneipen, Demogucken am 1. Mai und dem besten veganen Sushi im Secret Garden ist es wieder da: dieses Berlin-Gefühl, das es nirgendwo sonst gibt.

So gerne ich meine Freunde habe, nach durchzechten Nächten mit wenigen Stunden Schlaf auf der Couch, bin ich froh, als wir ins The Circus Hotel einchecken. Durchatmen, die Beine hochlegen, einfach mal ein bisschen runterkommen vom Berlin-Buzz — das funktioniert im Circus richtig gut. Die Dschungeloase direkt am zentral in Mitte gelegenen Rosenthaler Platz bringt die nötige Ruhe, um uns nach ein paar Tagen langsam wieder von Berlin zu verabschieden. Und zwar dieses Mal mit einem wehmütigen „Bis bald“ statt einem genervten „Tschüss“.

Dschungeloase in Berlin-Mitte

Die Circus-Familie kenne ich noch aus meinen Zeiten, als ich mit dem Laptop in der Tasche die Berliner Cafés unsicher gemacht habe. Vom St. Oberholz schaute ich immer direkt auf die Fassade des Hotels, im Circus Hostel habe ich auch schon einige Stunden mit Arbeiten im Café verbracht. Mittlerweile gehört zum Circus auch noch ein Apartment-Haus dazu. Also egal, ob als Backpacker im Dorm, im gemütlichen Hotelzimmer oder für einen Langzeitaufenthalt, der Circus hat das passende Angebot parat.

Die notgedrungene Coronapause hat man im The Circus gut genutzt. Die geplante Renovierung wurde kurzerhand vorgezogen und so gab es statt Stillstand viel zu tun. Vor ziemlich genau einem Jahr war die Renovierung vollbracht und ich darf mich jetzt beim Aufenthalt vom Ergebnis überzeugen. Schon beim ersten Schritt in die Lobby fallen die vielen Pflanzen auf, die das Erdgeschoss füllen und die Tapete zieren. Von der Wand begrüßt uns ein Nilpferd. Im Zimmer zieht sich der tierische Stil weiter durch: Auf der Tapete tummeln sich Affen, auf den Kissen Elefanten, vom Fernseher schaut eine Giraffe herab. Wer jetzt an einen kunterbunten Stilmix denkt, liegt falsch. Die Farben sind dezent, die Muster perfekt aufeinander abgestimmt. Tierzirkus geht auch stilvoll. 

The Circus Hotel – direkt am Rosenthaler Platz
Eine Oase zentral in Mitte

Eine Liebeserklärung an Berlin

Neben dem großen Smart-TV mit Audio-Box haben wir in Lager-Zimmer ein kleines Sofa und einen Schreibtisch. Zum Glück habe ich zwar dieses Mal meinen Laptop nicht dabei, doch hier könnte man ziemlich gut ein paar To-dos abhaken. Im Schreibtisch befindet sich eine Tante-Emma-Schublade, aus der man sich auf Vertrauensbasis mit Snacks und allerlei Krimskrams versorgen kann. An der Schublade fällt schon der Berlinbezug auf, der sich durch das ganze Haus zieht.

Das Konzept des Hauses lässt sich als Liebeserklärung an Berlin bezeichnen. Das Ziel ist, ein authentisches Berlin aus der Sicht von den Menschen zu zeigen, die hier leben — so, als würde man Freunde besuchen, die dich durch die Stadt führen. Das Circus übernimmt die Gastgeberrolle für alle, die hier (noch) keine Freunde haben. So bietet das Hotel meist kostenlose Führungen an, die nicht nur von professionellen Guides, sondern auch von Mitarbeiter*innen angeboten werden. Auch ein kleiner DIY-Berlinreiseführer in Form von kleinen Kärtchen, die Nina von Smaracuja gestaltet hat, zeigt Lieblingsorte des Teams, die nicht unbedingt in jedem Reiseführer zu finden sind. Darunter meine Lieblingssauna Vabali, das Dong Xuan Center oder der Schwerbelastungskörper.

Zimmer in der Kategorie L
Dachterrasse mit Selbstbedienungskühlschrank und Rundblick

Mein Streifzug durch das Hotel führt mich auf die Dachterrasse. Wir werden diese Tage mit Sonne verwöhnt und so setze ich mich ein bisschen auf das Dach, hole mir ein Getränk aus dem Kühlschrank, der ebenfalls auf Vertrauensbasis funktioniert und lasse den Blick über die Dächer Berlins mit Synagoge, Bode-Museum und Fernsehturm schweifen.

Am Abend nehmen wir die Hotelbar unter die Lupe und gönnen uns zwei richtig gute Drinks. Als wir dann später müde ins Bett fallen, werfe ich noch einen Blick in den Innenhof. Hier befindet sich nämlich ein echtes Highlight: zwei große, indirekt beleuchtete Fische, die in der Luft schweben und den Innenhof in ein Aquarium verwandeln. Der Anblick ist wirklich magisch. Ein Endruck vom Hotel inklusive der Fische bekommst du im Reel auf meinen Instagramaccount.

Wohlfühlen mit Birkenstock und Cruffins

Am nächsten Morgen wache ich mit einem Gefühl auf, das ich ehrlich gesagt selten habe: Ich habe richtig gut geschlafen. Auf Nachfrage erfahre ich, dass die Matratzen von Birkenstock sind. Für mich die mit Abstand beste Matratze, auf der ich seit Langem geschlafen habe. Das Zimmer wird übrigens nicht über eine normale Klimaanlage temperiert, sondern mit einer klimafreundlichen, wassergekühlten Anlage, die ähnlich wie eine Fußbodenheizung funktioniert. Nachts gibt es also keine lauten Geräusche und keine Kühlschrankatmosphäre, was ich total gut finde.

Gut erholt geht es also nach unten zum Frühstücken, das à la Carte serviert wird. Wir haben in den zwei Tagen den veganen Frühstücksburrito probiert, die türkischen Eier, das Croissant und den Cruffin. Alles war mega lecker und mehr als ausreichend. Während ich an meinem Kaffee schlürfe, bewundere ich noch mehr von der Inneneinrichtung. Ich finde die Rattanstühle und -leuchten, die dunklen, ebenfalls mit Tieren und Pflanzen bedruckten, Tapeten wunderschön und spätestens bei den Bilderrahmen mit echten Schmetterlingen, Zikaden und Käfern bin ich hin und weg — ich liebe sowas und habe hier so manche Fotos für mein Interior-Moodbord gemacht. 

Frühstück gibt es a la Carte
Der stilvolle Wintergarten im The Circus

Was ich richtig beeindruckend finde, ist, dass man im Innenhof komplett vergisst, dass man direkt am Rosenthaler Platz ist. Während es vor der Tür mega busy und laut ist, lässt sich all das im Innenhof absolut ausblenden. Wer bei seinem nächsten Berlinbesuch nun auch im Circus Hotel (oder auch im Hostel oder im Apartment-Haus) übernachten will, der sollte das am besten über die Homepage direkt tun. Wer nämlich hier bucht statt über Plattformen wie Booking, bekommt immer den günstigsten Preis. Auf der Internetseite findet ihr auch alle Angebote wie Fahrradverleih, Events, Kooperationen mit Yoga- und Fitnessstudios und Spas und mehr zum Thema Charity, denn The Circus setzt sich auch für soziale Projekte in der Nachbarschaft und weltweit ein. Find ich super.

*Das The Circus Hotel hat uns für zwei Nächte eingeladen.

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