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Bath
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Die besten Sehenswürdigkeiten in Bath

Bath Spa — bei mir als Wellness- und Badewannen-Fan löste dieser Städtename vorab zwei Dinge aus: große Erwartungen und sehr viel Vorfreude. Mittlerweile war ich schon zweimal in der kleinen Stadt in Somerset. Schon beim ersten Mal hat es direkt gefunkt und auch beim zweiten Besuch kann ich es dick und fett unterstreichen: Bath ist eine echte Bilderbuchstadt. Ich würde sogar so weit gehen, dass ich Bath im englischen Städteranking zusammen mit Brighton ganz oben auf das Siegerpodest stellen würde. Ich weiß, damit wecke ich auch hohe Erwartungen und wir wissen alle, wie das mit den Erwartungen so ist. Sie sind meist zum Scheitern verurteilt. Aber bei Bath bin ich mir einfach sicher, hier wird man nicht enttäuscht.

Bath: Die vielleicht schönste Stadt Englands

Der Name Bath Spa kommt nicht von ungefähr: Die Thermalquellen, die hier aus dem Erdinneren an die Oberfläche blubbern, sorgten schon vor Jahrhunderten dafür, dass Besucher in die Stadt kamen, um sich im warmen Wasser zu räkeln. Im 18. Jahrhundert gab sich die High Society hier die Klinke in die Hand. Zurück geht der ganze Badespaß aber auf viel frühere Zeiten. Die Römer errichteten hier am Fluss Avon das größte Thermalbad jenseits von Rom, damit Legionäre ihre geschundenen Körper entspannen und sich vom nasskühlen englischen Wetter erholen konnten. Doch schon bevor die Römer die Stadt Aquae Sulis errichten, wussten die Einwohner Britanniens um die wohltuenden Quellen. Als einzigartiges Naturphänomen in England wurden sie bereits von den Kelten verehrt und genutzt. 

bath somerset
Bath, Somerset
Bath ist einfach hübsch!

Potpourri an Sehenswürdigkeiten

Wo die Quellen schon Sehenswürdigkeit genug wären, hat Bath noch einiges mehr im Angebot: Die Bath Abbey verzaubert mit herrschaftlicher Architektur, mehrere sehr gute Museen laden zur Zeitreise ein, die wohl berühmteste ehemalige Einwohnerin Jane Austen gibt sich die Ehre und nicht zuletzt locken die Drehorte der Netflix-Serie Bridgerton Besucher frohlockend in die Stadt. 

Für mich ist die eigentliche Sehenswürdigkeit aber Bath selbst. Die Stadt mit dem typischen honigfarbenen Sandstein ist geprägt von der Architektur des 18. Jahrhunderts und gehört als bauliches Ensemble zum Weltkulturerbe. Beim Schlendern durch die Straßen kann ich mich kaum sattsehen und es würde mich wirklich gar nicht wundern, wenn auf einmal eine Kutsche anhalten und Herren mit Gehrock und Damen im Reifrock aussteigen würden. Bridgerton lässt grüßen.

Da Bath ziemlich übersichtlich ist, kann man sich einfach treiben lassen und entdeckt hinter jeder Kreuzung schöne Ecken. Nachdem ich das Römische Bad und die Abtei schon bei meinem ersten Besuch gesehen habe, steuere ich zielstrebig einen besonderen Ort an: Das Bath Thermae Spa. Ich will wissen, was Bath in Sachen Wellness kann. Nachdem ich mich zwei Stunden abwechselnd im warmen Thermalwasser und Dampfbad entspannt habe, schlendere ich im Anschluss glückselig und bis auf die Knochen wohlig aufgewärmt durch die Gassen. An verschiedenen Ecken stehen Musiker und trällern ins Mikrofon. Ich bewundere die Wasserschnelle des Avon, gehe über die Pulteney Bridge zum Holburne Museum und widme mich nach einer kleinen Runde durch den angrenzenden Park der künstlerischen Seite der Stadt.

Da mein Hotel in Bear Flat auf der anderen Seite der Schienen auf mich wartet, mache ich noch einen Abstecher im Alexandra Park und habe vom Viewpoint einen Panoramablick über die Stadt. Der nächste Tag begrüßt mich dann mit Regen. Gut, dass ich sowieso einen Museumstag geplant hatte. Mit der Victoria Art Gallery, dem No. 1 Royal Crescent und dem Fashion Museum habe ich gleich drei Museen erkundet und somit auch die besten Schlechtwetter-Tipps für dich parat. Und was soll ich sagen? Selbst Regenwetter lässt die Stadt nicht weniger hübsch aussehen.

Egal, ob Sonnenschein oder Regenwetter: Ich habe das passende Programm für dich. Also lass uns loslegen: Hier findest du alle To-dos und meine größten Empfehlungen für Bath im Überblick.

Roman baths
Eine magische Stimmung in den Roman Baths
Römisches Bad in Bath
Das Römische Bad: Wirklich faszinierend auch wenn man nicht baden darf.

Roman Baths

Bereits die Kelten wussten um die warmen Quellen, doch erst die Römer, die im Jahr 43 die britische Insel eroberten, brachten die Badekultur mit nach Bath. Hier bauten sie die Quelle zu einer komplexen Badeanlage aus, um sich im warmen Heilwasser zu erholen. Die Römer nannten Bath Aquae Sulis und widmeten den Badekomplex ihrer Göttin Sulis Minerva. Das Bad diente also nicht nur der Reinigung, sondern auch sozialen und religiösen Zwecken. Als die Römer die Stadt verließen, geriet auch das Bad in Vergessenheit. Erst im 19. Jahrhundert stieß man bei Restaurationsarbeiten auf die perfekt erhaltene römische Anlage. Baden kann man hier übrigens heute nicht mehr, doch ich würde den Besuch trotzdem jedem sehr ans Herz legen, auch wenn der Eintrittspreis happig ist. Die Becken, die Quelle und der Minerva-Tempel sind wirklich einzigartig und strahlen eine ganz besondere Atmosphäre aus. Die multimediale Ausstellung ist außerdem modern und kurzweilig gestaltet. 

Infos:

Eintritt am Wochenende rund 30 Euro, unter der Woche und als Student*in etwas günstiger. Mehr zu Preisen und Öffnungszeiten gibt es auf der Homepage des Roman Baths.

Bath Thermae Spa: Bilder sind im Inneren leider nicht erlaubt

Bath Thermae Spa

Thermalwasser und dann darf man nicht baden? Keine Sorge, auch wenn man im Römischen Bad nicht in die Fluten steigen kann, gibt es andere Orte, an denen man in den Genuss des Heilwassers kommt. Im Pumphaus kannst du das Wasser sogar kosten. Wenn du nicht gerade in einem der Wellness-Hotels der Stadt unterkommst, ist die beste Bade-Adresse das Thermae Bath Spa. Das Highlight: im warmen Thermalwasser auf der Dachterrasse relaxen. Sagenhaft! Neben einem weiteren Pool mit Heilwasser im Untergeschoss warten unter anderem zwei Dampfbäder, eine Sauna, ein Ruheraum mit Sternenhimmel und Massageangebote, die extra gebucht werden können. Der ganze Spaß kostet rund 40 Euro für 2 Stunden, doch ich würde sagen, dass das Thermalbad zum Rundum-Bath-Erlebnis einfach dazugehört.

Infos: 

Ich bin unter der Woche einfach zum Thermalbad gelaufen und konnte direkt hinein. Am Wochenende oder wenn mehr Betrieb ist, bekommst du ein Zeitfenster genannt, zu dem du dann zurückkommst. Je früher du dich um einen Timeslot kümmerst, desto besser. Im Preis inbegriffen sind ein Badehandtuch, Flipflops und ein Bademantel. Badekleidung musst du selbst mitbringen und auch in der Sauna tragen. Die Engländer stehen nicht so auf deutsche FKK-Saunakultur. Auf der Spa-Homepage findest du alle Infos.

Das Deckengewölbe in der Bath Abbey

Bath Abbey

Die gotische Abtei befindet sich im Herzen der Stadt und direkt gegenüber des Römischen Bads. Früher oder später kommst du also zwangsläufig an der Kirche vorbei. Ursprünglich wurde die Abtei im 7. Jahrhundert als Kirche eines Benediktinerklosters  gegründet. Seitdem hat sich die Abtei aber völlig verwandelt. Errichtet wurde der Kirchenbau aus dem typischen Sandstein, der aus den Steinbrüchen südlich der Stadt stammt, der sogenannte Bath Stone. Ich würde dir empfehlen, einen Blick ins Innere zu werfen. Hier lässt sich ein riesiges Glasfenster über dem Hochaltar bewundern, das 56 Szenen aus dem Leben Jesu zeigt. Das Highlight ist das für mich ganz klar das atemberaubende Fächergewölbe, das sich an der Decke des Langschiffs erstreckt. Was für eine Handwerkskunst!

No. 1 Royal Crescent: Eine Zeitreise
So residierten die feinen Herrschaften im 18. Jh. in Bath

No. 1 Royal Crescent

Im 18. Jahrhundert mauserte sich Bath zum beliebten Kurbad der englischen Oberschicht. Viele der Prachtbauten der Stadt stammen aus dieser Zeit. So auch der Royal Crescent. Sage und schreibe 30 Wohnhäuser wurden hier von Architektur John Wood ab 1767 halbmondförmig erbaut. Sie dienten vor allem dazu, die Badegäste samt Dienerschaft zu beherbergen. In der imposanten Gebäudeanlage befindet sich das Royal Crescent Hotel mit Spa-Anlage. Für Bridgerton-Fans ist die Hausnummer 1 besonders interessant: Hier residiert Familie Featherington. Das Beste: Man kann das Haus besichtigen. Heute befindet sich hier nämlich ein sehr interessantes Museum, das die repräsentativen Räume und Zimmer der Herrschaften zeigt, aber auch einen Blick die Räume „below the stairs“ gewährt, wo die Dienerschaft am Werke war. Wirklich sehr interessant!

Direkt angrenzend zum Royal Crescent befindet sich der Park, durch den damals die Damen flanierten und noch heute zum Spazieren einlädt. Zudem befindet sich hier der botanische Garten, es gibt Sportplätze und einen Teich mit Booten.

Infos:

Der Eintritt ins Museum kostet ungefähr 13 Euro. Hier gibt es weitere Infos zum Museum.

Der kreisrunde Circus

The Circus

Ein weiteres Gebäude aus der georgianischen Zeit ist der „Circus“, eine kreisrunde Wohnanlage, ebenfalls von John Wood geplant und dessen Sohn 1760 vollendet. Das Gebäude gilt als Meisterwerk des Architekten und ist wirklich beeindruckend. Die beiden runden Gebäudeanlage liegen auch nah beieinander, weshalb man beides gut miteinander verbinden kann.

Auch bei Bridgestone zu sehen: Das Holburne Museum

Holburne Museum

Das Holburne Museum liegt direkt am Sydney Pleasure Gardens. Das Museum rund um die Sammlung von Sir William Holburne war mit Eröffnung 1893 die erste öffentliche Kunstgalerie der Stadt. Zu sehen gibt es bildende und dekorative Kunst mit Werken von Künstlern wie Turner, William Hoare und Thomas Gainsborough sowie Wechselausstellungen. Außerdem gibt es einen Einblick in das englische Kunsthandwerk mit Schmuck, Keramik und vielem mehr. Nach dem Besuch im Museum lohnt sich ein Spaziergang durch den Park oder man setzt sich auf einen Kaffee ins Gartencafé. Und natürlich, wie sollte es anders sein: Auch das Holburne Museum war schon Kulisse für Bridgestone. Ich sags doch: Fans der Serie werden in Bath definitiv glücklich.

Infos:

Der Eintritt kostet regulär ungefähr 13 Euro. Mehr Infos zum Holburne Museum gibt es auf der Homepage.

Sehr faszinierend: Das Fashion Museum

Fashion Museum Bath

Alle, die sich für Mode begeistern, sollten das Fashion Museum auf dem Schirm haben. Hier geht es ausgestattet mit Audioguide an Kleidern vom späten 16. Jahrhundert bis heute vorbei. Eines schöner als das andere und perfekt inszeniert in dunklen Räumen. Im gleichen Gebäude befinden sich die herrschaftlichen Assembly Rooms, in denen Veranstaltungen stattfinden und, du ahnst es, ebenfalls Filmlocation für Ballszenen in Bridgerton waren.

Infos:

Der Eintritt ins Fashion Museum beträgt etwas mehr als 11 Euro. Weitere Infos gibt es auf der Seite des Fashion Museums.

Victoria Art Gallery

Victoria Art Gallery

Wer sich noch mehr für die Kunst in Bath interessiert oder falls das Wetter mal nicht so mitspielt, ist der Besuch in der Victoria Art Gallery eine gute Idee. Sie wurde 1900 zum Gedenken an das diamantene Thronjubiläum von Königin Victoria eröffnet und beherbergt über 1500 Kunstgegenstände. Highlights sind die Ölgemälde britischer Künstler ab 1700. Ich fand die Ausstellung super, aber da zu meinem Besuch nur die Dauerausstellung im oberen Stockwerk geöffnet war, habe ich nicht lange gebraucht. Wer also nur wenig Zeit für einen weiteren Programmpunkt hat, ist hier richtig. 

Infos:

Mehr zu Tickets und Öffnungszeiten gibt es auf der Homepage der Victoria Art Gallery.

Jane Austen Center

Ehrlich: Ich kenne mich null mit Jane Austen aus und war deshalb auch nicht im Museum. Für alle Fans ist das Jane Austen Center sicher eine gute Adresse. Hier dreht sich alles um die berühmteste Einwohnerin von Bath und ihre Epoche. Über Bath soll sie gesagt haben „Oh! Who can ever be tired of Bath?“ Das frage ich mich auch. Im Anschluss geht es für eine Teepause in den preisgekrönten Tea Room im zweiten Stock.

Infos:

Mehr Infos zum Jane Austen Center findest du hier.

Was für eine Stadt! Die Aussicht vom Alexandra Park
Häuser in Bear Flat

Aussichtspunkt Alexandra Park

Um Bath in seiner ganzen Pracht zu sehen, lohnt sich der Weg nach Bear Flat. Auf der anderen Seite der Bahngleise erstreckt sich das Viertel mit dem bärtigen Namen auf einem Hügel. Da sich hier auch mein Hotel befindet, bin ich eh in der Nähe des Alexandra Parks. Doch ich würde jedem empfehlen, den Spaziergang von circa 15 Minuten und den Marsch bergauf auf sich zu nehmen. Die Aussicht ist genial! Am Aussichtspunkt im Alexandra Park angekommen, erstreckt sich die honigfarbene Stadt zu Füßen. Es macht Spaß, die einzelnen Orte, die man vom Sightseeing kennt, zu suchen, den Royal Crescent, den Circus oder die Abbey. 

Gemütlich und stilvoll

The Bear Inn: Hotel & Pub

Ich habe im The Bear Inn im eben genannten Viertel Bear Flat übernachtet. Die jetzigen Besitzer haben einen alten, runtergerockten Pub übernommen und erst einmal kräftig renoviert. Im Frühjahr 2022 wurde dann eröffnet. Das The Bear Inn ist einerseits Boutique Hotel, aber soll auch wieder ein Treffpunkt für die Nachbarschaft sein. Außerdem gibt es im Restaurantbereich nicht nur Frühstück, sondern auch richtig leckere Gerichte für den Abend.

Doch zunächst zu meinem Zimmer. Als ich eingecheckt, die paar Treppenstufen nach oben gestapft und den Schlüssel im Schloss umgedreht habe, sehe ich als Erstes eine Badewanne mitten im Zimmer. Mein Herz hüpft, denn ich bin ein echter Bademensch und freue mich jetzt schon darauf, mir am Abend eine Wanne einzulassen. Der Stil des Zimmers ist eine Mischung aus den 60ern und modernen Stücken: das minimalistische Himmelbett, der Schrank mit Wiener Geflecht und auf dem Boden ein großer Perserteppich, der dem Zimmer zusätzlich Gemütlichkeit verleiht. Das Badezimmer kann sich mit Fliesen im Schachbrettmuster und einer großen ebenerdigen Dusche auch sehen lassen. Was ich besonders schön finde, sind die Details. Dazu gehört ein nostalgisches Retro-Radio, das mich mit leiser Musik stimmungsvoll begrüßt. Neben Minibar, Bügelbrett und Kaffeemaschine sorgt ein Schreibtisch dafür, dass man hier nichts vermisst.

Liebe zum Detail
Was für ein Zimmer!

Am Abend lasse ich mir im Pub des Hotels zu einem Erdbeer-Spritz einen großen Salat mit Wassermelone und Feta und gegrillten Weißkohl schmecken. Dabei lasse ich den Blick im Restaurantbereich umherschweifen. Die braunen Lederbänke erinnern an ein altes stilvolles Diner, die Textilien und Details mischen wieder den nostalgischen Stil der 60er mit modernen Elementen. Ich bin echt begeistert von der Einrichtung und mache ein paar Fotos mehr für mein Interior-Board bei Pinterest. Während ich esse, füllt sich der Bar-Bereich mit Leuten aus der Nachbarschaft, die entspannt ihr Bierchen trinken und auch die Terrasse im Hinterhof ist gut besucht. Ich bin echt müde vom Tag und gehe zurück auf mein Zimmer. Als ich dann kurz später mit müden Füßen und leiser Musik aus dem Radio in der Wanne liege, bin ich rundum zufrieden.

Mein Frühstück am nächsten Morgen ist lecker und reichlich. Ich bestelle mir die veganen Pancakes mit Kokos-Joghurt und Blaubeeren und schlürfe mit Blick auf den grauen Himmel meinen Hafer-Cappuccino. Von den drei fingerdicken Pancakes schaffe ich nur die Hälfte und bin danach echt satt. 

Ich bin wirklich froh, dass das Hotel nicht direkt im Zentrum, sondern im Bear Flat liegt. Ich wäre sonst nie in die Gegend gekommen und das wäre echt schade. Der Spaziergang vom Bahnhof zum Bear Inn führt in 15 Minuten entlang einer alten Römerstraße nach oben, wer keine Lust zu laufen hat, fährt einfach mit dem Bus.

The Bear Inn in Bath von außen
Interior design at its best
Das Restaurant im Bear Inn
Einfach nur schön!

Infos:

Alle Infos zu Preisen, Lage und Speisekarte gibt es auf der Bear-Inn-Homepage.

Essen: OAK Restaurant

Neben dem The Bear Inn kann ich euch noch ein weiteres Restaurant empfehlen. Ich war im OAK Restaurant Mittagessen, das ganz zentral in der Nähe der Abteikirche liegt. Ganz selbstbewusst nennt sich das Restaurant „bestes vegetarisches Restaurant im Vereinigten Königreich“. Ohne das wirklich nachprüfen zu können, kann ich bestätigen, dass das Essen echt lecker war. Der Großteil der Karte ist vegan und im Tapasstil. Man bestellt also pro Person 2-3 Gerichte. Ich habe Topinambur mit Apfelchips und Kartoffeln mit zweierlei Saucen bestellt. Beides war wirklich gut und ich war danach auf jeden Fall ausreichend satt. Das Restaurant ist nicht günstig, aber daran habe ich mich in England wohl schon gewöhnt.

Infos:

Hier findest du alle Infos zum OAK Restaurant.

OAK Restaurant

Praktisches

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Anfahrt

Ich fahre fast nie Auto und in England schon gar nicht. Gut ist, dass viele Städte in England prima mit dem Zug oder Bus zu erreichen sind. So auch Bath. Ich bin von Oxford mit dem Zug in etwas mehr als einer Stunde und mit einmal umsteigen nach Bath gefahren. Zwischen dem Bahnhof Paddington und Bath gibt es eine Direktverbindung, die dich in etwa 90 Minuten ans Ziel bringt. Tickets buche ich immer über die App Trainline

Dauer

Ich war einmal für einen Tagesausflug in Bath und einmal mit einer Übernachtung. Ich würde sagen: Eine Nacht solltest du auf alle Fälle bleiben, eher sogar zwei!

Offenlegung: Das Hotel hat mich auf eine Nacht eingeladen, alles andere habe ich selbst bezahlt.

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