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Reisen,  Großbritannien,  Lesetipps

Die Engländer und ihre Eigenheiten

Ich wohne jetzt seit mehr als zwei Jahren in Oxford. In der Zeit habe ich gelernt, dass die Engländer*innen in vielen Dingen ein spezielles Völkchen sind: die Liebe zu den Royals, das ständige Reden über das Wetter, die extreme Höflichkeit auf der einen, die vor allem in Kombination mit Alkohol auftretenden Exzesse auf der anderen Seite. Spezielle Eigenheiten und seltsame Bräuche sind hier gang und gäbe und die Engländer*innen legen auf ihre gewisse Spleenigkeit durchaus Wert.

Als ich das Buch „Was Sie dachten, NIEMALS über ENGLAND wissen zu wollen“ in die Hand genommen habe, musste ich schmunzeln. Das Buch hangelt sich anhand dieser Spleens und Besonderheiten durch die englische Kultur und ich hätte massenhaft Häkchen hinter Sätze machen können. Was mir besonders aufgefallen ist? Hier meine Lieblingseigenarten.

Wozu Ampeln?

Engländer ignorieren Fußgängerampeln komplett. Egal, ob Kinder daneben stehen, der Verkehr dicht ist oder das Kurz-über-die-Straße hüpfen fast zur Kamikaze-Aktion wird — Ampeln sind hier höchsten als Empfehlung zu sehen. Ich setze mit meiner Sturheit dagegen und bleibe bei Rot konsequent stehen, auch wenn weit und breit kein Auto zu sehen ist.

Die Sache mit dem Bier

Das Bier in England ist gewöhnungsbedürftig. Dabei kann man sich über die Auswahl und Bandbreite wirklich nicht beschweren. Es gibt zahlreiche IPAs, traditionelle Ales und viele Lager aus dem Ausland. Ich liebe ein kühles, herbes Pils und da wird es dann schon ein wenig schwierig. Ein IPA schmeckt mir zu sehr nach exotischen Früchten, die Lager sind mir oft zu wässerig und die Ales … nun ja, wer weder Wert auf ein kühles Bier noch Kohlensäure legt, wird mit einem Ale zufrieden sein. Sagen wir es mal so.

Trinkfest oder auch nicht

Wenn wir schon beim Bier sind: Die Engländer und Engländerinnen trinken gerne und viel. Schon vom ersten Tag an ist uns das in Oxford aufgefallen. Spätestens ab 21 Uhr liegen besoffene Teenies auf dem Boden, gut angezogene Herren im mittleren Alter kommen mit ordentlicher Breitseite aus dem Pub getorkelt. Was wir außerdem gelernt haben: Vor dem Trinken isst man nichts. Würde ja gar keinen Sinn machen, denn das Ziel ist, möglichst schnell, möglichst voll zu sein. Schließlich hat man nicht lange Zeit, bis die Glocke gegen 10 oder 11 zur Last Order bimmelt.

In England friert man nicht

Ich bin nicht extrem verfroren, aber wenn bei höchstens 15 Grad kurz die Sonne am Himmel zu sehen ist, rennen hier alle rum, als wäre der Hochsommer ausgebrochen. Bauchfrei, Shorts, am besten noch Bikinioberteil. Ich bin nicht sicher, inwieweit das Temperaturempfinden mit dem Alkoholkonsum zusammenhängt, aber anders kann ich mir dieses fehlende Kältegefühl auch nicht erklären.

Was Sie dachten, NIEMALS über ENGLAND wissen zu wollen“ vereinigt 55 Einblicke in ein Königreich. Autor Michael Pohl nimmt die Leser*innen mit einem Augenzwinkern mit auf eine Reise zu den skurrilen Eigenarten einer Inselnation und weiht ein in die Geheimnisse des dortigen Alltags. 

*Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar bekommen

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