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Städtetrip Düsseldorf: 24 Stunden am Rhein

Puh. Was fällt mir zu Düsseldorf ein? Wenn ich ehrlich bin, kommt mir außer der „Kö“ nicht viel mehr in den Sinn. Und ganz ehrlich: Für einen Städtetrip wäre Düsseldorf wohl nicht meine erste Wahl. Jetzt steht die Rheinmetropole allerdings für die Recherche zu einem neuen Buch auf dem Plan und so lasse ich mich einfach mal überraschen.

Ich komme am Nachmittag an und habe nur knappe 24 Stunden Zeit, um mich von Düsseldorf überzeugen zu lassen. Die beste Ausgangslage für meinen gelungenen Städtetrip in Düsseldorf ist das Hotel. Und meine Wahl ist ein Garant fürs Wohlfühlen, da bin ich mir sicher! Ich übernachte nämlich im 25hours Hotel Das Tour (Werbung*). Ich war ja bereits in einigen der 25hours-Hotels und bin immer wieder begeistert von der Liebe zum Detail. Die Hotels sind immer mit Bezug zum Ort eingerichtet. So versprüht Berlin passend zur Lage direkt am Zoo Dschungelvibes, in Hamburg geht es maritim zu, im Kölner The Circus wird Bezug auf die Space-Architektur der 60er genommen. In Düsseldorf erwartet mich französisches Flair, denn das Haus liegt im sogenannten französischen Viertel. Man erkennt den Touch francaise daran, dass es ein französisches Restaurant im Haus gibt, aber auch an der Deko im Zimmer. Dort hängen französische Plakate, die Garderobe wurde aus einer umgedrehten Leinwand gemacht, selbst der Mülleimer mutet provenzialisch an. Zum Frühstück gibt es Austern und Cremant, hier kommen dann Frankreich und Düsseldorf ganz gut auf einen dekadenten Nenner. Grandios, fast so, als wäre man in Paris, ist der Ausblick aus dem 14. Stock. Ich ertappe mich dabei, wie ich eine Zeit lang einfach dastehe und den Blick schweifen lasse.

Little Tokyo: Japanisch essen in Düsseldorf

Ich habe Glück und darf direkt bei Ankunft noch den freien Time-Slot für die Sauna nutzen und so beginnt mein Düsseldorf-Besuch sehr entspannt. Auch hier ist der Ausblick aus der Panorama-Sauna das i-Tüpfelchen, vor allem wie bei mir zum Sonnenuntergang. Als ich dann das Hotel verlasse, ist es schon dunkel und ich mache mich mit knurrendem Magen auf zu einem besonderen Ziel, von dem ich zuvor zufällig irgendwo im Internet gelesen habe: Little Tokyo.

Was ich nicht wusste ist, dass Düsseldorf die größte japanische Community Deutschlands hat. Im Zentrum zwischen Kö und Hauptbahnhof befinden sich zahlreiche japanische Restaurants, die alle irgendwie ähnlich klingen. In den meisten kann man scheinbar nicht reservieren und so gehe ich einfach auf gut Glück los. Bei Takumi Chicken & Veggie, das ich mir ausgespäht hatte, hat sich eine riesige Schlange vor der Tür gebildet. Ich gehe also weiter und merke, dass es beim nächsten Restaurant ähnlich aussieht. Als ich dann bei Takumi Spicy Tan Tan Men sehe, dass nur vier Leute anstehen, stelle ich mich gleich mit an und warte. Merke also: Am Wochenende ist der Besuch in Little Tokyo mit etwas Geduld verbunden. Ich warte etwa 15 Minuten und darf dann im kleinen Laden Platz nehmen. Die Ramen sind grundsätzlich in Red und White aufgeteilt, also pikant und mild. Davon gibt es je Varianten mit Fleischbrühe und mit einer vegetarischen Gemüsebrühe. Ich nehme die vegetarische rote Version und werde nicht enttäuscht. Wo ich in anderen Städten schon öfter eine eher geschmacksneutrale Brühe mit recht wenig Inhalt vor mir hatte, bekomme ich heute eine würzige Misobrühe mit vegetarischem Fleisch, Aubergine, Paprika, Pak Choi, Lotuswurzel und Erdnüssen. Ich bin nicht ganz sicher, glaube aber dass die fleischlose Variante auch vegan ist. Fragt aber besser nochmal nach.

Flanieren: Von der Kö zur Rheinpromenade

Den nächsten Morgen beginne ich mit einem ausgiebigem Frühstück. Ich futtere mich durch die Käseauswahl, lasse mir Feigensenf und Kapernäpfel schmecken und gehe dann gut gestärkt auf meinen Streifzug. Ich beginne mit dem, was ich kenne – der Kö. Ich lasse meinen Blick an den Schaufenstern entlangwandern, gehe von einer Designer-Boutique zur nächsten, dazwischen gibt es mal eine Galerie. Ich bewundere zwar ein paar extravagante Styles, aber mit Markenklamotten und Designern kann ich ehrlich gesagt nicht viel anfangen. So ziemlich alles, was ich anhabe, habe ich auf Vinted gekauft und wenn ich das nötige Kleingeld hätte, würde ich es sowieso in Reisen stecken. Also ziehe ich weiter und lande schließlich am Rhein.

Am Rhein stehen, oder wahlweise sitzen, und auf die vorbeiziehenden Schiffe schauen, ist schon eine Beschäftigung für sich. Im Düsseldorf gibt es mehr als genug Orte, um genau das zu tun. An der Rheinufer Promenade gibt es Lokale wie die Kasematten, der Stadtstrand an der Rheinkniebrücke, der Paradiesstrand am Düsseldorfer Hafen oder Brücken wie die am Medienhafen, um tolle Rheinblicke zu genießen. Ich gehe an der Rheinpromenade entlang und weiter bis zum Medienhafen, komme am Rheinturm vorbei und laufe, bis ich die markanten Bauten von Star-Architekt Frank Gehry erblicke. Auf dem Rückweg zur Altstadt bewundere ich entlang der Promenade noch die Street-Art in den kleinen Nischen an der Mauer und lasse mir einfach den Wind um die Nase wehen.

Altstadt: Die längste Theke

Im „Altbierlied“ heißt es, Düsseldorf habe die längste Theke der Welt. Was auf jeden Fall stimmt: Ziemlich direkt nach der Reeperbahn ist die Düsseldorfer Altstadt wohl eines der bekanntesten Kneipenviertel Deutschlands. Es gibt so klingende Namen wie „Im goldenen Kessel“, „Im Füchschen“ oder „Zum Schlüssel“. Das bekannteste Brauhaus ist wahrscheinlich das „Zum Uerige“. Fast 300 Gaststätten, darunter sehr viele Altbier-Kneipen und Brauhäuser machen die Altstadt rund um die Bolkerstraße zum Partyviertel – und das nicht nur am Wochenende abends. Ein frischgezapftes Alt montags um 12? Kein Problem, wie ich hier merke. Auch wenn ich heute leider keiner Gaststätte einen Besuch abstatte, nehme ich mir fest vor, hier nochmal in Begleitung und mit mehr Zeit ein paar der Altbiere zu testen. Also auf bald!

Markt am Carlsplatz

Bevor es für mich schon wieder bye, bye Düsseldorf heißt, gehe ich noch eine Runde über den Markt am Carlsplatz. Hier gibt es alles, was man so von einem Wochenmarkt erwartet. Wer also, wie ich, gerne entlang der Stände über Märkte schlendert, ist hier richtig. Ich gehe vorbei an Blumenständen und Fisch zu Gemüse und Obst und bemerke, dass man hier tatsächlich zu jeder Zeit ein Bierchen trinken kann. Hier neben dem Markt wird nämlich schon ganz gemütlich das ein oder andere Alt in der Sonne gezischt. Am liebsten würde ich mich dazusetzen, doch leider wartet mein Zug und ich muss schon weiter. Bye, bye Düsseldorf. Bis bald.

*Das 25hours hat mir für meine Recherchezwecke eine kostenlose Übernachtung ermöglicht.

Mehr Tipps zu Düsseldorf findet ihr bei meiner Bloggerkollegin Tanja auf TravelonToast.

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