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Oxford Radcliffe Camera
Europa,  Großbritannien

Oxford: Tagesausflug in die Universitätsstadt

Verwinkelte Gassen, exklusive Colleges und urige Pubs — eine Reise nach Oxford gleicht immer auch einer Reise in eine andere Welt. „The City of Dreaming Spikes“, so nannte Poet Matthew Arnold die Stadt mit den markanten Gebäuden. Seit fast zwei Jahren lebe ich nun in der namhaften Universitätsstadt und habe sie wirklich in mein Herz geschlossen. Oxford und die umliegenden Cotswolds sind definitiv ein Reiseziel, für das man gerne eine ganze Woche einplanen kann. Doch um realistisch zu bleiben: Für die meisten wird es auf den Tagesausflug von London herauslaufen. Wie ein perfekter Tag in Oxford aussieht? Ich habe da ein paar Ideen für deinen Tag in Oxford auf eigene Faust.

Frühstück: Gerne deftig!

Wenn du bereits zum Frühstück hier bist, musst du unbedingt ein Full English Breakfast probieren. Ich kenne nur die Veggie-Variante, denn die bekommt man mittlerweile in fast jedem Restaurant. Man muss es definitiv deftig mögen, denn zu (Veggie-)Wurst kommen kleine Rösti, Eier, geschmorte Tomaten, Pilze und auf alle Fälle Bohnen. Ach ja und den Toast gibt es meist fettig ausgebraten aus der Pfanne auch noch dazu. Bring also Hunger mit! Aber keine Sorge, auch wenn du lieber süß oder gesund frühstückst, wirst du in diesen Restaurants und Cafés fündig.

The Handlebar Cafe

Das Handelbar in einer kleinen Nebenstraße von Cornmarket Street, der Fußgängerzone Oxfords, ist ein kleines unabhängiges Café. Hier kann man einerseits sein Fahrrad reparieren lassen und eine Tür weiter lecker essen. Es gibt tollen Kaffee, leckere Snacks und absolut fantastisches Veggie-Full-English-Breakfast. Das Café ist insgesamt recht klein, doch bei gutem Wetter kann man auch draußen vor der Tür sitzen.

The Breakfast Club

Auf der Dachterrasse des Westgates, Oxfords Shoppingmall, befindet sich der Breakfast Club. French Toasts, Pancakes, natürlich Full English, Sandwiches und Burger — hier gibt es wirklich alles, was das Frühstücksherz begehrt und das den ganzen Tag über.

Joe’s Bar & Grill Summertown

Ich wohne selbst in Summertown im Norden von Oxford. Summertown gilt als gutbürgerlicher und eher gehobener Stadtteil von Oxford. Joe’s Bar & Grill ist aber alles andere als snobby. Hier geht es nachbarschaftlich und sehr freundlich zu. Zum Frühstück gibt es Croissants, Eier, Full English mit Fleisch, vegan und vegetarisch. Zum Lunch und Dinner gibt es Burger, Salate, Fisch und Pasta und sonntags gibt es abends oft Livemusik.

The Jericho Cafe

Das Jericho Café ist eine Institution in Jerchio, einem lebendigen Stadtviertel in Oxford. Wie fast immer in Oxford ist der Platz knapp bemessen, doch wer einen Sitzplatz ergattern, kann sich auf große Portionen und solides Essen freuen. Es gibt Eier, Toast, Granola, Full English (auch in vegetarisch) oder „Bacon and Egg Waffles“. 

Im Inneren derColleges gibt es viel zu entdecken wie hier im Magdalen College.

Vormittags: Oxford University und die Colleges

Oxford und Universität, das ist nicht zu trennen. Die University of Oxford ist eine der ältesten und renommiertesten Universitäten der Welt. Gefühlt gehört die ganze Stadt irgendwie zur Uni. Dabei muss man verstehen, dass die Universität in Colleges aufgeteilt ist. Es gibt sage und schreibe 39 Colleges und sechs Permanent Private Halls, die von christlichen Glaubensgemeinschaften geleitet werden. Sie alle sind in sich autonom, bilden aber in ihrer Gesamtheit die Universität von Oxford. 

Ein typisches College besteht aus dem Speisesaal, einer Kapelle, der Bibliothek, einer College-Bar, Gemeinschaftsräumen, Studentenunterkünfte und teilweise Unterkünfte für Lehrkräfte des Colleges. Die Vorlesungen und Prüfungen finden zentral in den Räumen der Universität statt. Um das vollständige Oxford-Gefühl zu bekommen, muss man mindestens eines der Colleges von innen gesehen haben. Nicht alle Colleges sind für Besucher zugänglich und so kommen nur eine Handvoll Colleges in Frage, die du als Tourist besuchen kannst. 

Christ Church: Harry-Potter-Vibes

Das mit Abstand beliebteste College bei Besuchern ist Christ Church. Grund dafür ist nicht nur die Größe und berühmte Absolventen wie Lewis Carroll, sondern vor allem die Tatsache, dass das College als Schauplatz bei den Harry-Potter-Filmen diente. Auch wenn es eigentlich nur die Treppe ist, die im Film bei der Begrüßungsszene mit Professor McGonagall zu sehen ist, liefert das College den typischen Hogwarts-Vibe. Das College ist absolut sehenswert, doch es ist auch mit 16 Pfund das teuerste. Hinzu kommt, dass die Tickets eine Woche im Voraus online gebucht werden müssen. Wer spontan in Oxford ist, halt also schlechte Karten. Doch zum Glück gibt es Alternativen! 

Magdalen College: Die Alternative

Meine erste Wahl wäre das Magdalen College, ausgesprochen „Modlin“. Das im Jahr 1458 gegründete College gilt als eines der renommiertesten und schönsten Colleges der Universität und liegt direkt am Ufer des Flusses Cherwell. Man kann also nicht nur die Räume wie den Speisesaal und die Kirche bewundern, sondern auch über die großen Ländereien flanieren und dem Trubel auf dem Fluss zuschauen, wo sich Touristen und Student*innen beim Punting versuchen. Der Eintritt kostet regulär 8 Pfund. Einer der bekanntesten Absolventen ist Oscar Wilde, der Narnia-Verfasser C. S. Lewis lehrte hier. 

New College: Der Geheimtipp

Ebenfalls sehenswert ist das New College. Hier war ich erst kürzlich, da es lange für Besucher gesperrt war. Auch hier wurde eine Szene mit Mad Eye Moody für „Harry Potter und der Feuerkelch“ gedreht. Der Eintritt kostet hier regulär 5 Pfund. Unser Nachbar, der Tourist Guide in Oxford ist, sagt, dass das New College das schönste überhaupt sei, und ich habe das Gefühl, dass es zudem ein kleiner Geheimtipp ist. Um zum Eingang zu kommen, muss man unter der ikonischen „Seufzerbrücke“ durch und folgt der engen Straße zum recht versteckten Eingang.

Doch egal, für welches College durch dich bei deinem Besuch entscheidest, das Flanieren durch die alten Bogengänge, das Inspizieren der Dining Halls und Kirchen ist wirklich spannend. Und auch wenn es gefühlt bei jeder Führung durch die Colleges von den Guides zu hören ist – der Spruch „Welcome to Hogwarts“ fühlt sich wohl nirgendwo so passend an wie in englischen Colleges.

Oxford, Kühe und die herrschaftlichen Colleges …

Mittags: Lunch im Covered Market oder Gloucester Green Market

Wer sich beim Mittagssnack unter die Studenten mischen will, holt sich am besten etwas zu Essen auf die Hand und setzt sich in der Broad Street auf die Treppen vor der Weston Library. Hier treffen sich zum Lunch viele der Studierenden, die lieber draußen statt in den Speisesälen des Colleges essen wollen. Ich würde dir empfehlen, im Covered Market auf Essenssuche zu gehen. Dabei kannst du dir auch direkt den Markt anschauen, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Hier im überdachten Markt gibt es alles Mögliche an Essen von Pizza über Sandwiches bis Thai, doch mein Favorit ist der an einem der Ausgängen gelegene „A Taset of China“. Im Sommer esse ich immer die kalten Nudeln mit Tofu und Gurken, sonst sind die Biang Biang Nudeln mein Favorit. Für mich darf es dabei immer schön scharf sein. Eine Alternative ist der Gloucester Green Market direkt am Busbahnhof. Hier gibt es von Mittwoch bis Sonntag unzählige Stände mit Essen – von Pad Thai über deutsche Bratwurst bis zu griechischen Sandwiches und indischem Curry.

Divinity School
Die wunderschöne Divinity School.

Nachmittag: 1. Kultur

Divinity School und Bodleian Library

Wenn du dein Essen vertilgt hast, kannst du von der Weston Library direkt zum nächsten Punkt schlendern. Über ein paar Stufen geht es in den Hof des Sheldonian Theaters zur Bodleian Library. Hier kannst du die wunderschöne Divinitiy School besichtigen. Auch hier sorgte Harry Potter für Bekanntheit. Der reich verzierte gotische Raum wurde unter anderem zum Krankenflügel von Hogwarts. Der Besuch der Divinity kostet £2.50.

Bei einer Führung durch die Bodleian Library geht es in das Herz der Uni. Bei der 90-minütigen Tour kannst du auch einen Blick ins Innere der Radcliffe Camera werfen, dem Wahrzeichen von Oxford. Sonst ist hier der Eintritt ausschließlich den Studenten vorbehalten.

Die 90-minütige Tour kostet £18, am besten vorab online buchen.

Naturkundemusuem oder Ashmolean Museum

Nicht nur bei schlechtem Wetter, auch sonst ist der Besuch in einem der Museen eigentlich ein Muss! Im Oxford University Museum of Natural History gibt es nicht nur unzählige Exponate, auch das Gebäude selbst ist absolut sehenswert. Direkt angrenzend befindet sich das Pitt Rivers Museum, das einer überfüllten Schatzkammer gleicht. Für Kunstfreunde bietet sich das Ashmolean Museum an. Es gibt so viel zu sehen, dass man eigentlich mehrmals kommen müsste, um alles anzuschauen. Das Gute: Die Museen sind wie viel andere in England kostenlos.

Apropos Ashmoleon Museum: Ganz oben auf dem Museum gibt es eine schöne Dachterrasse mit Café, das einen guten Afternoon Tea anbietet. Alternativen zum Afternoon Tea in Oxford sind zum Beispiel ganz klassisch das The Quod, das Alice im Randolph Hotel oder eher modern das Victors auf dem Dach des Westgate Shopping Centers.

So einsam ist man beim Punting selten.

Nachmittags: 2. Draußen

Botanischer Garten

Im Botanischen Garten kannst du ganz entspannt durch den Garten schlendern und je nach Jahreszeit die Blumen bewundern. Für mich strahlt der Botanische Garten immer eine totale Ruhe aus. Wer Fan von Philipp Pullman ist, findet hier auch eine besondere Bank, die der Autor literarisch verarbeitet hat. Der Botanische Garten ist nicht sehr groß, aber ich gehe trotzdem immer wieder gerne hier vorbei. Von hier aus kannst du gleich den nächsten Programmpunkt anschließen — Punting.

Eintritt: £6.30

Punting

Schon von der Magdalen-Brücke oder vom Botanischen Garten aus sieht man die Kähne im Wasser. Bei gutem Wetter ist hier viel los und die Punts gehören einfach zum Bild von Oxford dazu. Das Schippern mit den Stocherkähnen nennt man Punting und wer Lust auf ein kleines Abenteuer hat, sollte sich definitiv eines der Boote mieten. Das Manövrieren mit dem Stock ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig, aber es macht auch total Spaß! Auf meine Frage hin, wie oft Leute ins Wasser fallen, habe ich keine Antwort bekommen. Nur ein Lachen. Ich denke also, man sollte den Spaß auf warme Tage beschränken und die Handys wasserdicht verpacken.

Kosten: Zwischen £25 und £30 pro Stunde pro Boot.

Port Meadow

Wer wenig Lust auf Wassermanöver hat, aber einem Spaziergang nicht abgeneigt ist, sollte eine Runde über die Port Meadow drehen. Die riesige Freifläche direkt an der Themse ist ein Ort zum Grillen, Sonnen und spazieren. Nachts feiern unerlaubt die Studenten Partys und dazwischen stehen Kühe und Pferde. Wenn es nass ist, steht die halbe Wiese unter Wasser und auch sonst sollte man den Untergrund immer gut im Blick haben, denn nur so viel: Ich habe schon einen Schuh im Matsch verloren.

Ein Spaziergang im Sommer zum Pop-up-Pub The Medley eine gute Idee. Etwas weiter nördlich liegt der Pub The Perch, wo man schön idyllisch sitzt. Wer mehr Zeit im Gepäck hat, geht den ganzen Weg nach Norden, vorbei an der Godstow Abbey bis nach Wolvercote. Dort warten ein paar sehr nette Pubs wie The Trout Inn, The White Hart oder The Plough, bevor es dann entweder zu Fuß am Oxford Canal mit den vielen Booten oder mit dem Bus zurück ins Zentrum geht.

Den Weg zur Tauf Taverne findet man nur, wenn man ihn kennt.

Abendessen: traditionell oder aus aller Welt

Die Restaurantszene in Oxford ist groß. Ob typisch englisch im Pub, italienisch, Burger, türkisch, französisch oder thailändisch — hier gibt es eigentlich alles. Ich habe hier mal ein paar Ideen für den kleinen und großen Hunger.

Urig im Pub – Turf Tavern

Die Turf Tavern ist Kult. Die Grundmauern des Hauses gehen auf das Jahr 1381 zurück und das merkt man auch. Die Wände sind schief, die Decken niedrig und die Turf Tavern liegt so versteckt zwischen anderen Häusern, dass man sie ohne den Weg zu wissen gar nicht finden würde. Wenn du innen oder außen einen Platz ergatterst hast, kannst du dir wirklich leckeres Essen wie Fish & Chips oder Pies schmecken lassen und ein typisch englisches Ale probieren. Aber sei gewarnt: Das englische Bier ist speziell.

Vegetarisch: Munter und Gardeners Arms 

Auch wenn es in allen Pubs immer eine vegetarische oder vegan Variante gibt, hat Oxford für alle Veggies gleich zwei vegetarische Pubs in petto: The Punter und Gardeners Arms, als Ass im Ärmel. The Punter ist die gehobene Variante davon. Hier gibt es wirklich vorzügliche vegetarische Gerichte und gemütliches Pubflair obendrauf.

Lecker neapolitanisch: Pizza Pilgrims

Ich war von Berlin verwöhnt, was gute neapolitanische Pizza angeht und hätte nie gedacht, dass es auch in Oxford so gute fluffig neapolitanische Pizza gibt. Pizza Pilgrims auf dem Westgate-Dach hat nicht nur mega gute Pizza im Angebot, man kann die Wartezeit auch an Spielkonsolen z.B mit einer Runde Tekken überbrücken. 

Thailändsich: Thaikhun

Ich liebe Thaiessen. Das Thaikhun ist nicht nur zentral in der George Street gelegen und super cool im Street-Food-Style eingerichtet, es gibt auch extrem leckeres Essen und zwar auch in vegetarisch und vegan. Mein Favorit: Rotes Curry. Aber der Papayasalat ist auch super!

Der Magdalen Tower.

Kulturprogramm am Abend

Atmosphärisch: Evensong

Auch wenn man nicht gläubig ist, bieten die mehrmals die Woche stattfindenden Evensongs in den College-Kapellen ein besonderes Erlebnis. Bei der Abendandacht singt der Knabenchor und es wird eine kurze Predigt gehalten und das in ehrfürchtiger Atmosphäre und Kerzenschein. Mein Tipp ist der Evensong im Magdalen College, hier geht es vor allem im Winter besonders atmosphärisch zu.

Konzerte: The Bullingdon

Die Konzertlocation The Bullingdon in Cowley ist der Ort für Livekonzerte. Hier hab ich schon die wunderbaren Bands Another Sky und Salem gesehen. Nach den Konzerten gibt es oft noch Partys.

Oxfords Theater

Das New Theatre und das Playhouse sind die beiden Orte für Theater, Musicals, Tanz und Comedy. Das Programm findest bei New Theatre und Oxford Playhouse.

Klassische Konzerte: The Sheldonian Theatre

Klassische Konzerte finden einerseits in den Kapellen der Colleges statt oder im Sheldonian Theatre statt. Das Programm des Sheldonians findest du hier.

Absacker zum Abschluss

Wenn es um Nachtleben geht, bist du bei mir — und um ehrlich zu sein, wahrscheinlich auch generell in Oxford — an der falschen Adresse. Statt in Clubs gehe ich lieber in Pubs oder auf Konzerte. Was Pubs angeht, kann ich dir allerdings ein paar Tipps geben und denke dran: In England machen die Pubs früh zu. Ab 22 Uhr wird zur Last Order gerufen.  

Sunset: Varsity Club

Der Varsity Club gilt als die Roof-Top-Location in Oxford. Es gibt einen Dresscode (smart casual) und man muss immer vorab reservieren. Als wir dann dort waren, war ich positiv überrascht: Nicht so snobby wie befürchtet, nicht so teuer wie befürchtet und die Atmosphäre zum Sonnenuntergang ist echt top. Unbedingt reservieren!

Immer gut: Brew Dog

Eine verlässliche Quelle für gutes Bier ist die Brauereikette Brew Dog. Der Brew Dog Pub in Oxford befindet sich in Cowley, dem Viertel, was ich am ersten mit Berlin-Neukölln vergleichen würde. Hier geht es multi-kulti zu, es gibt viele Restaurants und Bars. Im Brew Dog gibt es leckeres Bier (für alle Pils-Fans: Nehmt Lost Lager) und frittierte Snacks, zum Beispiel (vegane) Wings.

Rockig: The Wheatsheaf

Das Wheatsheaf im Zentrum ist so etwas wie die Rocker-Bar in Oxford. Hier geht es auch mal bisschen lauter und wilder zu. Auch wenn du Lust auf ne Runde Billard oder Dart hast, bist du hier richtig. Plus: Die Jukebox! Minus: Als ich das letzte Mal ein paar Pfund reingesteckt habe, waren so viele Songs in der Warteschlange, dass meine an dem Abend gar nicht mehr kamen.

Billig(er): The Four Candles

Das Four Candles im Zentrum gehört zu den Wetherspoon-Pubs. Hier ist alles etwas billiger als in den anderen Pubs. Bedeutet: Hier ist immer viel los und vor allem junge Studenten hängen hier in Scharen ab. Da wird dann schon auch mal über den Tisch gekotzt.

Coole Location: Freud

Das Freud … Ich habe ein sehr gemischtes Gefühl zu dieser Bar. Einerseits ist das Gebäude, das früher einmal eine Kirche war und aussieht wie ein griechischer Tempel, einmalig schön. Was für eine Location! Andererseits ist das Personal dermaßen unhöflich, dass ich den Laden eigentlich gar nicht empfehlen will. Ich hab euch vorgewarnt, aber sehenswert ist die Location in Jericho allemal.

Am Oxford Canal kann man die Boote samt Bewohner bestaunen.

Übernachten in Oxford

Falls du in Oxford übernachten und nicht am gleichen Tag wieder nach London (oder sonst wo in England) möchtest, hab ich hier einige Unterkünfte für dich.

The Randolph

Das erste Hotel am Platz und kürzlich vollständig renoviert, ist das Randolph. Das Hotel ist im typisch englischen Stil eingerichtet. Die Kosten sind gehoben und fangen bei ca. pro Nacht an.

Malmaison

Ebenfalls gehoben ist das Malmaison. Das Besondere: Das Hotel ist in einem Gebäude untergebracht, das bis in die 70er als Gefängnis gedient hat. Du kannst sogar in den alten Zellen übernachten. Die Kosten beginne bei pro Nacht.

Easy Hotel 

Eine günstige Variante ist das brandneue Easy Hotel in Summertown. Die Einrichtung ist spartanisch. Wenn dir das nichts ausmachst, hast du hier eine kostengünstige Übernachtunsmöglichkeit.

Auf der Port Meadow leben Kühe und Pferde.

Praktische Infos:

Anreise:

Der Bus Oxford Tube fährt mehrmals die Stunde, tagsüber in der Regel alle 15 Minuten, zwischen London und Oxford. Du kannst die Tickets beim Busfahrer kaufen oder online bzw. über die App. Haltestellen in London sind unter anderem Notting Hill Gate, Marble Arch und Victoria.Der Busbahnhof in Oxford heißt Glouchester Green. Die Fahrten dauern je nach Verkehr zwischen 70-115 Minuten.Alternativ kannst auch den Zug nehmen und musst in Reading umsteigen. Tickets findest du bei www.thetrainline.com.

Zahlen:

In England gibt es keinen Euro, man halt hier mit Pfund. 1 Euro entsprechen momentan ungefähr 0,9 Pfund. Zahlen kannst und musst du in vielen Fällen mit einer Kreditkarte.

Trinkgeld ist auf vielen Rechnungen als „Service Charge“ schon addiert. Wenn ja, musst du kein weiteres Trinkgeld zahlen. Übrigens bist du nicht verpflichtet die „Service Charge“ zu zahlen.

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