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Con Tho: Hasenfutter vom Feinsten in der Hasenheide
Hin und wieder, da bin ich so überzeugt von einem Laden, dass ich ihn euch nicht vorenthalten kann. So ist es auch mit diesem Tipp, den ich euch ganz dringend ans Herz legen möchte. Nur circa fünf Gehminuten von meiner Wohnung entfernt hat ein neuer Vietnamese eröffnet. So weit, so langweilig, denn in Berlin mangelt es wahrlich nicht an vietnamesischen Restaurants. Warum mich dieser so sehr überzeugt habt? Seht selbst! Die mit dem Häschen
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Allein auf Reisen: Warum deine Stimmung ein Spiegel ist
Oder: Warum du mit Sonne im Herzen besser durch die Welt reist Allein auf Reisen: Als ich zum ersten Mal den Fuß auf srilankanischen Boden setze, weiß ich: Das passt, hier gefällt’s mir. Ein Gefühl zwischen Erleichterung und Neugierde durchströmt meinen Körper, zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Ich bin ein vorsichtiger Mensch, manchmal zu sensibel und es ging mir schon oft so, dass ich eine ganze zeitlang brauchte, um mit einem Ort warm zu werden. Wenn zu viele Eindrücke auf mich einprasseln, dann bin ich schnell überfordert. Ich werde ängstlich, grüblerisch und ziehe mich zurück. So ging es mir in Indien. Meine Gefühle waren so durcheinander, dass ich sie…
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Hostel am Flughafen in Sri Lanka
Fünf Tuk-Tuk-Minuten vom internationalen Flughafen entfernt: Bequemer kann ein Hostel für den Start oder das Ende eine Reise nicht liegen. Das Hangover Hostels am internationalen Flughafen Colombo ist das ideale Hostel für die Nacht nach der Ankunft oder vor dem Abflug. Denn wenn man sich etwas sparen kann, dann ist es Anreisestress vorm Flug und den hat man im Hangover Airport sicher nicht. Hangover Hostel am Airport Für meine letzte Nacht in Sri Lanka suchte ich mir eine Unterkunft aus, die mich schon auf den Fotos begeisterte. Das Hangover Hostel am Flughafen besteht zu einem großen Teil aus Containern und für außergewöhnliche Wohngelegenheiten bin ich ja immer zu haben. Ich…
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Gewinnspiel: Welttag des Buches
*Beendet* Venedig ist eine meiner großen Lieben, wenn es um Städtereisen geht. Immer wieder bin ich der Lagunenstadt aufs Neue verfallen. Jiro Taniguchi, ein Meister der poetischen und tiefgründigen Mangas, hat es in seinem Buch geschafft, mit nur wenigen Worten aber umso aussagekräftigeren Bildern, die Stadt zu verbildlichen. Still und unnahbar, nostalgisch, überraschend und stolz, so zeigt der Japaner diese einzigartige Stadt. Im Februar 2017 verstarb der Künstler.
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Dreamtime Cabanas in Hikkaduwa: Ein Ort zum Träumen
Eine kleine Irrfahrt mit dem Tuk-Tuk entlang der Gleise (die richtige Adresse finden, ist in Sri Lanka immer ein kleines Abenteuer), ein Gang durchs große Tor und plötzlich stehe ich mittendrin im wohl schönsten tropischen Garten, den ich in ganz Sri Lanka sehen durfte. Mitten im Dschungel in Hikkaduwa, etwas landeinwärts aber trotzdem nur fünf Minuten vom Strand entfernt, befindet sich die schönste Unterkunft meiner ganzen Reise: Das Dreamtime Cabanas. Und das weiß ich schon, bevor ich überhaupt einen Fuß ins Innere meiner Hütte gesetzt habe. Ein Häuschen im Grünen Mit dem Dreamtime Cabanas ist es so, wie mit Sri Lanka an sich: Kaum bin ich da, merke ich: Das…
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Kleine Fluchten: Das „We Escape“ in Weligama
Der Fahrer drosselt die Geschwindigkeit, das Tuk-Tuk kommt zum Stehen. Die Schranke am Bahnübergang vor uns ist geschlossen. Ein Mann in Uniform steht auf, hebt sie an und lässt uns passieren. Entlang einer Allee fahren wir die letzten Meter bis zum Eingang meiner Unterkunft „We Escape“ in Weligama an der Südwest-Küste von Sri Lanka. Fast schon ehrfürchtig betrachten der Fahrer und ich gleichermaßen die weiße Villa, die sich am Ende der Straße vor uns auftut. Als ich aussteige kommt bereits ein Herr im Anzug und ausgestreckter Hand auf mich zu: „You are Julia, right?“ Ich nicke, schüttele die Hand und folge ihm. Sichtbeton und Bad en Suite: Das We Escape…
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Gefühlte Jahreszeiten: Mein Sri-Lanka-Tagebuch (5)
In Mirissa habe ich nicht nur das Alleinsein genossen, ich war auch beim Whale Watching. Ich werde noch eine extra Artikel mit allem drum und dran schreiben aber um kurz zu spoilern: Ich habe mindestens 5-6 Blauwale, einen davon ganz nah, und zig Delfine gesehen. Atemberaubend! Nachdem ich mich dagegen entscheiden habe eine Safari in einem der Nationalparks zu machen, verbrachte ich noch ein bisschen Zeit am Strand und erledigte endlich meine letzten Artikelaufträge, sodass ich jetzt die letzten Tage auch so richtig Urlaub habe.
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Fort Edge Resort in Sri Lanka: Oase abseits des Trubels
Das Tuk-Tuk bahnt sich knatternd seinen Weg über leicht ausgespülte Wege. Wir weichen mit gekonnten Manövern ein paar tieferen Schlaglöchern aus. Rings um uns sind Reisfelder, auf denen vereinzelt Bauern und Bäuerinnen gebückt ein paar Halme aus dem Boden zupfen. Sie schauen neugierig auf, zu oft verirren sich hier keine Touristen hin. Eine Kuh beobachtet uns kauend. Vom quirligen Städtchen Unawatuna keine Spur mehr.„Fort Edge„, das Schild zeigt nach links und eine letzte steile Auffahrt trennt mich von meiner Unterkunft für die nächsten beiden Tage. „This is where you stay?“, fragt mich der Fahrer mit großen Augen. Und tatsächlich: Der Anblick ist gewaltig und ein wenig einschüchternd. Zwei Villen, mehrere…
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Der erste Schritt ist immer ein Ja: Mein Sri-Lanka-Tagebuch (4)
Seit meinem letzten Bericht von meinem kurzen Zwischentief sind einige Tage vergangen. Ich war wegen einer Kooperation in einem tollen Ressort mit Pool und grandiosem Essen, ich habe Zeit mit einer Deutschen und ihrem neun Monate alten Sohn verbracht. War mit dem Kleinen plantschen und habe mit ihnen eine Freundin besucht, die ein kleines Häuschen in Unawatuna gebaut und einen Beach Boy geheiratet hat. Ich sage dir, was für Geschichten ich hier gehört habe. Abgefahren!
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Zwischentief am Traumstrand: Mein Sri-Lanka-Tagebuch (3)
Es ist zwangsläufig so: Wenn man allein ist, ohne Ablenkung, dann schwappen die Gedanken an die Oberfläche. So ist es auch beim Alleinereisen. Wenn man nicht gerade im Hostel ist und ständige neue Leute kennenlernt, sondern mal wirklich alleine ist, dann kommt das Grübeln. Ich habe es gestern schon gemerkt, als ich nicht einschlafen konnte und dann heute Morgen, als ich irgendwie schlecht gelaunt aufgewacht bin. Als ich dann am Strand saß, der schöner nicht sein konnte, und die Kinder bei den ersten Schnorchelversuchen beobachtete, da schlichen sie sich in meinen Kopf: Die großen Fragen.























