Meine liebsten Cafés in Berlin zum Arbeiten

Meine liebsten Cafés in Berlin zum Arbeiten

Zuhause prokrastiniere ich. Ich gehe zum Kühlschrank, wasche Wäsche, gieße Pflanzen oder schaue Serien. Konzentriert arbeiten, das geht nur außerhalb meiner vier Wände. Nachdem ich nun fast ein Jahr hauptberuflich freelance und auch vorher schon öfter von Cafés aus gearbeitet habe, kenne ich mittlerweile ein paar gute Orte zum Arbeiten in Berlin. Mit ihren Vorteilen und Nachteilen. Da ich selbst immer wieder nach neuen Orten google, dachte ich mir, dass ich meine Spots einfach mal mit euch teile. Der Fokus liegt auf Kreuzberg und Neukölln, denn morgens bin ich meistens zu faul für lange Wege. Weiterlesen

Halbzeit! Meine schönsten Bilder aus 1/2016

Michael von Erkunde die Welt ruft mal wieder zur Fotoparade auf. Ich mache jedes Mal mit und konnte letztes Mal sogar den Preis (ein Fotobuch, das ich endlich mal machen muss) gewinnen. Da ich immer viel zu viele Fotos mache und oftmals gar nicht verwende, ist die Fotoprade ein guter Grund, um mal wieder in den Ordnern zu stöbern

Also, los geht es mit meinen schönsten Bildern aus der ersten Jahreshälfte 2016. Da ich Anfang des Jahres in Mexiko und im Baskenland war, gibt es hauptsächlich Bilder aus dem spanischsprachigen Raum. ¡Arriba!

Bunt

Zum Thema “Bunt” hatte ich gleich einen ganzen Stapel an Bildern und zwar alle aus Mexiko. Logisch, oder? Wenn Mexiko etwas kann, dann alles in bunten Farben anmalen. Ständig muss man die Kamera zücken weil mal wieder ein tolles Bild die Wand ziert, Häuschen in Pink im Weg rumstehen oder Frauen in bunten Gewändern an einem vorbeischlendern. Ich habe mich für ein kleines Restaurant in Tulum entschieden.

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Donostia: Zwei Wochen zu Hause

Donostia bezirzt

 

Ich öffne die Glastür und betrete den Minibalkon meiner Unterkunft. So recht traue ich der wackeligen Balkonkonstruktion nicht, sie hängt etwas windschief in der fünften Etage über einer vielbefahrenen Kreuzung in Egia, einem Wohnviertel von San Sebastian. Ich schau gen Himmel und prüfe, ob sich im Hinterland die Wolken über den Bergen zusammenbrauen und den für das Baskenland so typische Sprühregen in die Stadt tragen.

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Einfach mal liegen bleiben …

100 DInge, die man im Liegen machen kann
Es gibt diese Tage, da bleibt man lieber liegen. Schlechtes Wetter, krank, faul, traurig, Gipsbein oder einfach nur müde. Es gibt genügend Gründe, warum liegen manchmal einfach nur toll ist.
Mein Freund ist ab und an von meiner Fähigkeit stundenlang im Bett zu liegen beeindruckt. Dass ich aber nicht allein mit meiner Liegeliebhaberei bin, zeigt Nina Fröhlich in ihrem Buch “100 Dinge, die man im Liegen machen kann”. Wie für mich gemacht.

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Storytelling-Monatsrückblick April

Storytelling (1)

Schon wieder ist ein Monat zu Ende und mein Storytelling-Monatsrückblick wartet bereits auf euch. Ich gebe es zu: die zwei Wochen in San Sebastian oder Donostia, wie die Basken ihre Hauptstadt nennen, war ich eher mit Prokrastinieren, Pintxosessen und Biertrinken beschäftigt. Trotzdem habe ich ein paar tolle Texte gelesen, die ich euch gerne empfehlen möchte. Ganz nach dem Motto: klein aber fein. Weiterlesen