Meine Highlights: KoL, HH und Hippie-Hochzeit

Meine Highlights bezirzt

Ich habe schon seit längerem ein Problem mit meinen Blogartikeln. Mein Anspruch ist es, schöne Geschichten mit Tiefgang oder kleine Anekdoten vom Reisen zu erzählen. Das ist manchmal ganz schön anstrengend und manchmal, da hab ich eben auch nur Alltag.

Ab und zu, da möchte ich euch einfach ein wenig aus meinem Leben berichten. Was so passiert ist, was ich gemacht habe und was generell so los ist zwischen den Reisen. Daher die neue Rubrik „Meine Highlights“. Hier möchte ich euch keinen klassischen Wochenrückblick liefern, sondern einfach erzählen, wenn es etwas zu erzählen gibt. Mal wöchentlich, vielleicht seltener. Das können kleine Ausflüge sein, Restauranttipps, Texte oder Begegnungen. Da lasse ich mich selbst überraschen.
Die letzte Woche hatte es in sich, deshalb ist der Zeitpunkt perfekt, um dich ein wenig hinter die Kulissen und in mein Leben blicken zu lassen. Weiterlesen

Reisen ohne dich

Mein Problem ist die Freiheit. Aus der Not heraus wurde ich zum digitalen Nomaden. Dem hochgelobten Messias der modernen Arbeitswelt: frei, ungebunden, weltgewandt.

Die Entscheidung war fast schon zu einfach: Ich will nicht jeden einzelnen Tag von 10 bis 19 Uhr im Büro sitzen, völlig unflexibel und an den Schreibtisch gefesselt, ob es was zu tun gibt oder nicht. Die Folge: Freiberuflichkeit. Ich war mutig, vielleicht naiv und kündigte kurzerhand meine unbefristete Festanstellung.
Wie auch immer ich hier gelandet bin, jetzt bin ich frei, arbeite vom Bett, vom Café oder Co-Working Space, fahre zu meinen Eltern wann ich will oder bleibe auch mal den ganzen Tag im Zimmer. Arzttermine sind kein Problem mehr, zum Kaffee treffen? Klar. Doch die große Freiheit, die fühlt sich anders an.
Weiterlesen

Tel Aviv: Wo Sorglosigkeit Pflichtprogramm ist

Tel Aviv Strand

„Tel Aviv? Eine geile Stadt, da war ich letzten Monat erst wieder.“ Wo das Wort „Israel“ reihenweise skeptische Blicke auslöst, scheint Tel Aviv eine andere Nummer zu sein. Wer noch nicht dort war und nächtelang gefeiert hat, der hat zumindest Freunde, die da waren oder sonst irgendwie mitbekommen, dass es da echt cool sein soll. „Wie Berlin“, kommt dann meist noch hinterher. Cool, hip, sicher, offen, tolerant, geile Clubs, gute Restaurants, bestes Hummus, schöner Strand. Tel Aviv vereint alle positiven Aspekte, ganz im Gegensatz zum Rest des Landes, so zumindest hört es sich an. Ein guter Start also für eine Israelreise. Da ich noch ein paar Texte zu schreiben hatte und es langsam angehen wollte, buchte ich gleich vier Nächte im hippen Viertel Florentine.

Weiterlesen

Cafés zum Arbeiten in Berlin II.

Cafes WLAN

Wie ihr vielleicht wisst oder von meinem Instagramaccount ablesen könnt, arbeite ich meistens in Cafés. Dort kann ich mich besser konzentrieren und lenke mich weniger ab. Mit der Zeit habe ich da so einige Cafés für mich entdeckt. Zu meinen Dauerbrennern aus dem ersten Teil haben sich einige neue Kandidaten dazugesellt. Voraussetzung für mich sind gutes WLAN, gemütliche Einrichtung und man sollte das Gefühl haben, dass es okay ist, hier mit dem Laptop zu sitzen. Und da ich gerne ein wenig faul bin, arbeite ich hauptsächlich in der Nähe meiner Wohnung, also zwischen Kreuzberg und Neukölln.
Weiterlesen