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Ziemlich viel Malaysia: Meine schönsten Fotos aus der 1. Hälfte 2015
Michael von Erkunde die Welt hat zur Fotoparade aufgerufen. Er will unsere schönsten Fotos aus der ersten Hälfte von 2015 sehen. Da mache ich natürlich gerne mit. Und es ist nicht allzu überraschend, das Malaysia ziemlich dominiert.
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Kopenhagen, ich will dich wiedersehen!
Von verpassten Chancen und leichtem Herzen Kopenhagen und ich, das ist eine spezielle Geschichte. Obwohl ich vor diesem Wochenende nie dagewesen bin. In gewisser Weise steht es am Beginn meiner Reiseleidenschaft.
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Schöne Texte – Der Storytelling-Monatsrückblick
Ich liebe das Reisen und ich liebe schöne Texte. Leider fehlt mir im Alltag so zwischen Büro, Kaffee und Getippe die Zeit und Muße für so manch geschriebenes Wort. Also Lesezeichen setzen und später lesen. Und was passiert? Genau, nach ziemlich genau zweieinhalb Minuten, spätestens aber am nächsten Tag ist alles wieder vergessen. Schade ist das, denn es gibt so viele begabte Schreiberlinge, die mehr können als Tipps aufzählen. Und das sollte man wertschätzen, oder?
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Ängste auf Reisen: 6 Reisebloggerinnen erzählen
Reiseblogger und Flugangst? Spinnenphobie in Asien oder Verlustängste auf Reisen? Auch Reiseblogger müssen unterwegs mit ihren Ängsten kämpfen, denn diese lässt man in der Regel nicht zu Hause. Dass Reisen aber für all diese Sorgen entschädigt, ist uns allen klar. Ich merke das spätestens dann, wenn das Kribbeln beim Klicken auf „Jetzt buchen“ wieder einsetzt. Vor dem Hintergrund meiner Blogparade „Wenn Reisen Angst macht“ habe ich mit einigen Bloggerinnen über ihre kleinen und größeren Ängste gesprochen und ganz wunderbar ehrliche Antworten bekommen. Ich freue mich, dass alle mitgemacht haben und bedanke mich für die Antworten. Die Bloggerparade läuft noch bis zum 31.05.2015.
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Haie, Nemo und ich – voll verknallt in die malaysische Unterwasserwelt
„Traust du dich?“ – „Klar“, sage ich und klinge zuversichtlicher, als ich es bin. Wir gehen nachtschnorcheln. Zuvor haben wir zusammen ein Buch über die malaysische Unterwasserwelt durchgeblättert. Bev zeigte uns nach dem Abendessen im Mari Mari in einem Buch die häufigsten Fische. Bunt und groß und manchmal auch giftigt, wie die Steinfische zum Beispiel. Er ist Tauchlehrer und hat uns gerade zum Schnorcheln ins nächtliche Meer eingeladen. Ein verfrühtes Geschenk, in zwei Stunden habe ich Geburtstag. Ich habe etwas Muffensausen, denn ich bin keine Wasserrate, öffne unter Wasser nie meine Augen, hasse das Gefühl, wenn Wasser in die Ohren läuft, selbst in der Badewanne. Furchtbar, ich weiß. Aber vielleicht ändere…
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Wenn Reisen Angst macht – Blogparade
Ich liebe das Reisen. Je exotischer, desto besser. Reisen, das ist Abenteuer, das ist Freiheit und das ist Leben mit jeder Faser meines Körpers. Wenn ich von Vietnam erzähle oder von Indien, dann ernte ich manchmal Bewunderung, denn es erweckt den Eindruck, dass ich mutig sei. Doch, wie ihr bereits schon wisst, ich bin ein Angsthase. Ich habe Angst vor Spinnen und ganz besonders vorm Straßenverkehr. Wenn ich an die Straßen in Indien denke, dann stellen sich mir die Nackenhaare. Ich grübele zu oft, mache mir Sorgen und neige zur Melancholie. Das ist auch auf Reisen so und Reisen macht mir manchmal richtig Angst. Und das irgendwie zu recht. Ich…
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Was ein Taifun mit meinem schönsten Reisemoment zu tun hat
Sabine von Gecko Footsteps ruft in ihrer Blogparade auf, die schönsten Reisemomente zu teilen. Ihr schönster Reisemoment hat mit einer Autopanne zu tun, was sich im ersten Moment etwas eigenartig anhört. Ich kann das aber sehr gut nachvollziehen, denn auch einer meiner schönsten Reisemomente hat mit einer eigentlich unschönen Situation zu tun und klingt im ersten Moment nicht sonderlich spektakulär. Der Moment ist folgender: Wir gehen durch die Straßen von Thong Sala, der Hafenstadt von Koh Phangan und plötzlich winkt uns ein Mann herbei. Er lacht und freut sich uns zu sehen. Er schließt uns in die Arme und entschuldigt sich. Wir müssen unbedingt nächstes Jahr wieder auf die Insel,…
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Mein Paradies hat einen Namen: Mari Mari
Es gibt einen Ort in meinem Kopf, den ich schon recht lange mit mir herumtrage. Es ist ein Ort, an dem ein ganz besonderes Licht durch die Palmen scheint, wo der Sand so pulverweich ist, dass er fast schon an den Füßen kitzelt, das Meer so türkis, dass man gar keine Sonnenbrille aufsetzten will, um die Farbe nicht zu verfälschen. Am Strand sitzen ein, zwei Menschen und lassen sich die Wellen um die Zehen tanzen, sie lachen und die Sonne taucht ihre Köpfe in einen goldenen Schimmer.
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Vom Reisen und der Muße: Warum das Verwerfen von Reiseplänen manchmal genau das Richtige ist.
Prüfend halte ich die Schnur um mein Handgelenk, noch drei vier Maschen, dann ist das Bändchen lange genug, damit es locker um meinen Arm passt. Ich befestige die letzte Muschel, die ich eben noch am Strand gesammelt habe am Ende des Armbändchens, fertig.
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Ein Tag in Accra
Gastbeitrag von Wiebke von Sonnenstrahlenmomente Schon eine Woche zuvor bin ich eingetaucht in Ghanas größte Metropole. Eingetaucht als eine Obruni (Twi- eine der Landessprachen und bedeutet überstezt „Weiße“) unter vielen anderen in ein Land, dessen Triumphbogen Freedom and Justice suggeriert, was es dennoch nicht vollends halten kann. Eingetaucht in eine Stadt voller Leben.
























