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Reisen,  Albanien,  Europa

Albanien Roadtrip: Sommerurlaub entlang der Küste

Last Updated on 16. April 2026 by Julia Schattauer

Unser Roadtrip durch Albanien war Teil einer größeren Sommerreise. Wir waren in Italien auf einer Hochzeit und haben im Anschluss die Elternzeit meines Mannes für einen Roadtrip genutzt. Dafür sind wir erst einmal über Nacht mit der Fähre von Italien nach Igoumenitsa im Norden von Griechenland gefahren. Von dort sind wir direkt weiter nach Albanien und anschließend weiter nach Montenegro, Kroatien, Slowenien und Österreich zurück nach Deutschland. Insgesamt waren wir sieben Wochen on Tour, hätten uns aber ehrlich gesagt noch viel mehr Zeit gelassen.
Du hast auch Lust auf einen Albanien Roadtrip? Dann ist dieser Artikel für dich! Wir haben hier gesammelt unsere Eindrücke und Tipps unserer Sommerreise!

Hier findest du unsere Route, Unterkünfte, Tipps und persönliche Eindrücke.

Albanien Roadtrip: Überblick über unsere Reise

Reisezeit

Wir waren Ende Juni in Albanien. Es war heiß und voll, eben typisch Ferienzeit. Aber trotzdem fanden wir die Atmosphäre überall super entspannt. Wenn wir noch einmal eine Reise planen würden, kämen wir wohl eher Ende Mai / Anfang Juni oder ab Ende August. Die Ferienproblematik kennen wir ja aus allen Urlaubsregionen, vor allem am Meer.

Reisedauer

Unsere Reisezeit von zehn Tagen in Albanien war super. Da wir ja mit der Fähre im Süden angekommen sind, mussten wir die Strecke nur einmal fahren. Wer am Ende wieder zurück muss, sollte vielleicht ein paar Tage mehr einplanen.

Sicherheit / Straßenbedingungen / Allgemeines

Wir haben uns überall super sicher gefühlt. Die Leute waren alle freundlich und kinderlieb. Wir haben nette Gespräche geführt und waren überrascht, wie gut wir mit Englisch durchgekommen sind. In den touristischen Regionen spricht wirklich so gut wie jeder richtig gutes Englisch!

Hinweis zu Städtenamen:
Ich habe hier die deutschen Namen verwendet. So schreibe ich etwa von Himara, auf Albanisch heißt die Stadt Himarë. Man findet beide Bezeichnungen.

Albanien boomt aktuell stark. Es war viel los, es wird viel gebaut, aber die Stimmung ist noch weit entfernt von Touristenüberdruss. Im Gegenteil: Wir hatten das Gefühl, überall gern gesehene Gäste zu sein. Mein Fazit: Wir waren absolut positiv überrascht und würden gerne wiederkommen.

Die Straßen waren mancherorts etwas holprig, aber insgesamt alles machbar. Was Mietwagen vor Ort angeht, können wir nicht viel sagen, da wir mit dem eigenen Auto unterwegs waren.

Noch ein paar Tipps für einen Albanien Roadtrip mit Kind: Wir hatten für unsere Kleine ein Pop-up-Strandmuschel dabei. Super praktisch! UV-Badekleidung, Kühltasche und eine Extra-Portion Sonnencreme. (Die Links sind Affiliate Links). Im Auto war unser Sonnenschutz für die Autofenster Gold wert und an Bespaßung hat e sauch nicht gefehlt. Lilith liebt besonders dieses Quiet Book.

Erster Ort: Saranda

Start- oder Endpunkt eines Albanien-Roadtrips: Saranda

Saranda ist eine lebendige Küstenstadt im Süden Albaniens mit direktem Blick auf die griechische Insel Korfu. Entlang der Promenade reihen sich Cafés, Restaurants und Bars, während kleine Buchten und Strände die Umgebung prägen. Saranda eignet sich perfekt als Basis, um den Süden des Landes zu erkunden – sowohl kulturell als auch landschaftlich.

Wir waren nur für einen kurzen Abstecher und ein Mittagessen in Saranda, bevor wir in unsere Unterkunft in Ksamil einchecken konnten. Wir sind an der Strandpromenade entlanggebummelt und haben in einem hippen Restaurant zu Mittag gegessen. Unser Eindruck: ein lebhaftes Küstenstädtchen mit Hafen, Riesenrad und vielen Restaurants. Sicher eine gute Basis im Süden.

Die Quelle Syri i Kaltër

Restaurant-Tipp:

  • Fresco Fish Sarande – super für frischen Fisch & Meeresfrüchte, aber auch für Veggies mit gegrilltem Gemüse, gebackenem Feta, Dips und Antipasti.

Ausflüge:

  • Blue Eye (Syri i Kaltër) Quelle: Von Saranda kommst du schnell zu einem der Touristenhotspots im Süden Albaniens, der Quelle Syri i Kaltër mit türkisfarbenem Wasser. Für uns hat sich der Ausflug ehrlich gesagt nicht sonderlich gelohnt. Wir sind bei flirrender Hitze entlang einer Teerstraße zur Quelle gelaufen, weil wir keine Lust auf die Fahrt mit der kleinen Bahn hatten. Die Quelle selbst war hübsch anzusehen, aber es war auch viel los und der Ort wirkte ein bisschen touristisch aufgebaut. Zurück sind wir dann doch mit dem kleinen Zug gefahren, was deutlich entspannter war.
    Fazit: Kann man bei nicht zu großer Hitze machen, muss man aber nicht.
Die Strände rund um Ksamil.
Beach Time

Postkartenidylle in Ksamil

Ksamil ist einer der bekanntesten Badeorte Albaniens, berühmt für sein türkisfarbenes, glasklares Wasser und die kleinen vorgelagerten Inseln. Der Ort ist besonders im Sommer sehr beliebt. Hier findest du fast karibisch blaues Wasser und ideale Bedingungen zum Schwimmen und Schnorcheln für die ganze Familie.

Die Atmosphäre würde ich als quirlig beschreiben: Aus den Lautsprechern der Restaurants dröhnt Clubmusik, am Strand sonnen sich Familien. Stylische Tagesbetten und Schirme mit Bast- und Makramee-Deko verströmen Boho-Ibiza-Vibes. Ein Restaurant reiht sich ans nächste: Von einfachen Grillrestaurants bis zu eleganten Fischrestaurants am Strand gibt es alles.

Am liebsten sind wir einfach am Wasser entlang spaziert, haben die verschiedenen Strände erkundet, zwischendurch mal ins Wasser gehüpft oder einen Drink im Schatten genossen. So lassen sich die Tage wunderbar entschleunigt verbringen.

Fazit: Wer Ruhe sucht, ist hier falsch, aber wir mochten die Atmosphäre trotzdem und haben uns für 2–3 Tage wirklich wohlgefühlt.

Schönste Strände

  • Ksamil Beach 7
  • Lori Beach
  • Bora Bora Beach

Restaurant-Tipp

  • Trident Restaurant – Fisch & Pasta

Unterkunft

Die archäologische Stätte Burtrint.

Ausflüge und Sehenswürdigkeiten

Archäologische Stätte Butrint

Butrint ist eine beeindruckende antike Stadt und UNESCO-Weltkulturerbe, eingebettet in einen Nationalpark mit Lagunen, Wäldern und archäologischen Schätzen, nur einen Katzensprung von den Stränden in Ksamil entfernt. Die Ruinen erzählen von griechischer, römischer, byzantinischer und osmanischer Geschichte. Das Gelände ist weitläufig, man kann super spazieren und nebenbei die Ruinen erkunden.

Das Bergdorf Gjiorkaster.

Abstecher ins Landesinnere: Bergdorf Gjirokastra

Gjirokastër, auch „Stadt der Steine“ genannt, besticht durch die gut erhaltene osmanische Altstadt mit schiefergedeckten Häusern und engen Gassen. Hoch über der Stadt thront eine mächtige Burg mit weitem Blick über das Drino-Tal.

Wir fanden das Bergdörfchen total schön und hatten eine super nette, familiengeführte Unterkunft am Rande der Stadt. Wer mit dem Auto in die Stadt oder zur Unterkunft will, sollte den Weg gut recherchieren. Die Straßen sind teilweise super schmal und fast immer extrem steil. Wir haben nach einigen Nervenzusammenbrüchen meinerseits das Auto auf einem Parkplatz weiter unten stehen lassen und sind dann zur Unterkunft gelaufen – mit Sack und Pack und Kind bei extremer Hitze. Die Strapazen wurden aber schnell durch das pittoreske Örtchen vergessen.

Tipp: Von der Burg habt ihr nicht nur einen tollen Ausblick, wir fanden auch das Innere spannend. Ein Besuch lohnt sich.

Restaurant-Tipp:

  • Vojsava Restaurant: Leckere Salate, gefüllte Paprika und Shapkat (Kohl-Mais-Auflauf) mit Tischen draußen auf der Straße.

Unterkunft

Boho – der Name ist Programm.

Entlang der Riviera nach Himara

Himarë ist ein entspannter Küstenort an der Albanischen Riviera mit kristallklarem Wasser und einer Mischung aus albanischer und griechischer Kultur. Die Umgebung ist geprägt von Hügeln, Olivenhainen und traumhaften Buchten. An den Stränden säumen sich coole Bars, Boho-Cafés und Restaurants. Über dem Städtchen befindet sich eine Burgruine, von der aus man einen tollen Blick über die Buchten hat.

Schönste Strände

  • Livadhi Beach
  • Jale Beach
  • Gjipe Beach

Restaurant-Tipps / Umgebung

  • Taverna Lefteri: Fisch, Risotto, gemütlich und authentisch
  • Café Butterfly auf der Burg: Trilece bei fantastischem Ausblick genießen

Unterkunft:

Llogara Pass

Der Llogara Pass zählt zu den eindrucksvollsten Landschaften Albaniens und markiert den Übergang zwischen der Adriaküste im Norden und der Ionischen Riviera im Süden. Auf etwa 1.027 Metern windet sich die Straße in spektakulären Serpentinen durch den Llogara-Nationalpark und eröffnet immer wieder weite Ausblicke auf das tiefblaue Meer, die Küstenlinie und die umliegenden Berge.

Während der Auffahrt verändert sich die Landschaft spürbar: Von mediterraner Küstenvegetation geht es hinauf in eine ruhige, fast alpine Welt mit Pinienwäldern. Der Pass ist nicht nur eine wichtige Verbindung zwischen Vlora und den Küstenorten wie Dhërmi und Himara, sondern auch ein Erlebnis für sich.

Palmen und Mond <3
Der Stadtstrand vom Vlora.

Küstenstadt Vlora

Vlora ist eine bedeutende Hafenstadt, wo Adria und Ionisches Meer aufeinandertreffen. Es herrschen Stadtvibes, die sich nach authentischem Wohnort anfühlen und nicht nur wie ein Ferienort. Entlang der Promenade reihen sich Cafés und Restaurants. Die Altstadt ist hübsch restauriert und dekoriert. Die Stadt hat historische Bedeutung für die albanische Unabhängigkeit und gilt als nördlicher Startpunkt der Albanischen Riviera.

Restaurant-Tipp:

  • Restorant Joni – Fischgerichte mit Meerblick

Unterkunft:

Hier wird Geschichte sichtbar: Tirana.

Hauptstadt-Stopp: Tirana

Tirana ist eine lebendige, farbenfrohe Hauptstadt, in der Geschichte, Politik und modernes Stadtleben auf engem Raum zusammentreffen. Breite Plätze, bunt gestaltete Gebäude – mal modern, mal aus der Zeit des Kommunismus – und die ausgeprägte Café-Kultur prägen das Stadtbild. Besonders spannend ist Tirana für Besucher, die mehr über Albaniens Vergangenheit und seinen gesellschaftlichen Wandel erfahren möchten. Wir fanden es hier wirklich cool und wären gerne noch länger geblieben.

Lust auf eine Weinprobe? Hier findest du ein Wine Tasting in Tirana.

Unterkunft:
Tiarana Central Rooms: neu, stylisch, gute Lage

Kulturelle Tipps:

  • Skanderbeg-Platz – historisches und symbolisches Zentrum
  • Bunk’Art 1 & 2 – Museen in ehemaligen Atombunkern
  • Nationales Historisches Museum – Überblick über die Geschichte Albaniens
  • Et’hem-Bey-Moschee – eines der ältesten Bauwerke der Stadt
  • Pyramid of Tirana – modernes Wahrzeichen
Der gleichnamige See.

Richtung Norden: Shkodra

Shkodra liegt im Norden Albaniens nahe dem gleichnamigen See und gilt als kulturelles Zentrum der Region. Die Stadt ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Touren in die Albanischen Alpen und verbindet Geschichte, Natur und eine entspannte Atmosphäre. Wir haben nur einen kurzen Abstecher zum See gemacht, bevor wir weiter nach Theth gefahren sind.

Ausflug:

  • Ura e Mesit – eine osmanische Steinbrücke für einen kurzen Fotostopp

Unterkunft:

Finale in den Bergen: Theth

Theth ist ein abgeschiedenes Bergdorf im Herzen der Albanischen Alpen, bekannt für unberührte Natur. Umgeben von hohen Gipfeln, Wasserfällen und klaren Flüssen ist der Ort ideal für Wanderer und Naturliebhaber, die Ruhe und Ursprünglichkeit suchen. Uns hat es so gut gefallen, dass wir unbedingt nochmal kommen wollen.
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