Freelance

Ich arbeite als freiberufliche Texterin und Journalistin. Manchmal erzähle ich aus meinem Berufsalltag oder gebe Tipps.

  • Alltagsfluchten,  Blog,  Freelance,  Gedanken

    Herausspaziert. März-Edition

    Soforthilfen gegen Hamsterräder, Alltagstrott und Schreibblockaden Der Kopf ist voller Dinge, die erledigt werden wollen. Es fühlt sich an, als hätte man schon ewig nichts mehr aus reiner Freude getan. Der Alltag hat einen fest im Griff. Das aktuelle Projekt will nicht voran gehen. Irgendetwas ist immer. Umso wichtiger ist es, der miesen Laune, dem Wirrwarr im Kopf und dem Alltragstrott etwas entgegenzusetzen. Jeden Monat gibt es auf Bezirzt drei kleine Anstöße oder Ideen zum Sofortumsetzen. Das sind kleine Dinge, die dich einfach kurz aus dem täglichen Trott holen. Ein kurzes „Stopp!“ für sich kreisende Sorgen und Gedankenverstopfung. Danach ist wieder frische Luft da, Atem für neue Projekte, neue Aufgaben…

  • Alltagsfluchten,  Blog,  Freelance

    Herausspaziert „Winterblues-Edition“

    Soforthilfen gegen Hamsterräder, Alltagstrott und Schreibblockaden Jeden Monat gibt es auf Bezirzt drei kleine Anstöße oder Ideen zum Sofortumsetzen. Das sind kleine Dinge, die dich einfach kurz aus dem täglichen Trott holen. Ein kurzes „Stopp!“ für sich kreisende Sorgen und Gedankenverstopfung. Danach ist wieder frische Luft da, Atem für neue Projekte, neue Aufgaben und viel Platz für Inspiration. Heute die Edition „Winterblues“. Ganz viel Nähe: Kuschelzeit Ich finde, es gibt nichts Schöneres und Effektiveres gegen den Winterblues als Nähe. Schnappe dir deinen Partner, deine beste Freundin, deine Katze, den Hund oder das Kuscheltier und schlinge fest die Arme um den Kuschelpartner deiner Wahl. Das tut so gut! Verbringt Arm an Arm Zeit auf…

  • max brown
    Alltagsfluchten,  Berlin,  Blog,  Europa,  Freelance,  Gedanken

    Gegen Motivationstiefs: Urlaub in der eigenen Stadt

    In zwei Tagen muss ich einen wichtigen Text abgeben. Doch statt auf konzentriertes Arbeiten setzt mein Kopf auf Flausen. Seit drei Stunden sitze ich am Schreibtisch in meinem Zimmer, ganze drei Sätze haben es aufs virtuelle Papier geschafft, keine gute Ausbeute. Statt zu tippen, wischen meine Finger Staubkörner vom Bildschirm, statt „Anime“ (aus Recherchezwecken) tippen sie „Netflix“ in die Suchleiste. Zwei Stunden und vier Folgen „Reign“ mit Teenie-Herzschmerz später beschließe ich, für heute Feierabend zu machen. Meine Neujahrsmotivation hat sich nach einem Tag in Winterschlafmodus verwandelt, die Deadlines für meine Texte sind davon unbeeindruckt. Was ich damit sagen will: Ich bin gerade die Queen der Prokrastination, der Alpharüde unter den…

  • Berlin,  Blog,  Freelance

    Meine liebsten Cafés zum Arbeiten in Berlin mit Wlan

    *Frisch überarbeitet mit noch mehr Cafés* Zuhause prokrastiniere ich. Ich gehe zum Kühlschrank, wasche Wäsche, gieße Pflanzen oder schaue Serien. Konzentriert arbeiten, das geht nur außerhalb meiner vier Wände. Dir geht es ähnlich? Mittlerweile kenne ich so einige Cafés in Berlin zum Arbeiten, mit ihren Vorteilen und Nachteilen. Da ich selbst immer wieder nach neuen Orten zum Arbeiten google, dachte ich mir, dass ich meine Spots einfach mal hier teile. Der Fokus liegt auf Kreuzberg, denn morgens bin ich meistens zu faul für lange Wege. Und ganz wichtig: Leider machen immer wieder Cafés zu oder ändern ihre Einstellung zum Laptop. Also sag mir gerne Bescheid, wenn sich etwas geändert hat.…

  • Blog,  Freelance,  Gedanken,  Weltschmerz und Gedanken

    Auf der Suche. Oder: Ist die Welt zu groß oder zu klein?

    Ich bin Reiseblogger. Diese Tatsache verschweige ich im normalen Leben gerne. Mir ist es manchmal fast schon ein wenig unangenehm. Nicht etwa, weil mir das Bloggen peinlich wäre, denn das Schreiben liebe ich. Mir ist es unangenehm weil ich das Gefühl habe, dass ich mich rechtfertigen muss. Ich war nie länger als zwei Monate weg. Nicht nach dem Abi, auch nicht während des Studiums. Meinen Erasmusplatz habe kurz vor knapp abgesagt und es gibt so viele Orte, an denen ich noch nicht war. Viele meiner Freunde, die nicht darüber schreiben, reisen nicht weniger als ich.