Was beim Reisen zählt, sind die Momente

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Ich sitze am Strand von Weligama im Südwesten von Sri Lanka. Die Sonne steht tief und ihre Strahlen tauchen das Meer, die Palmen und den Sand in pures Gold. Strahlende Surfer laufen mit ihrem Board an mir vorbei, manche reiten die riesigen Wellen. Und ich, ich sitze einfach nur da und kann mich nicht sattsehen. Meine Augen leuchten, mein Herz ist warm. Ich bin so glücklich im Hier und Jetzt.
Reisen bezirzt mich immer wieder auf ganz unterschiedliche Weise. Mal sind es Tage im Flow, ein Zustand von Glückseligkeit, ohne Zeitgefühl. Mal sind es aber auch Begegnungen und immer wieder diese kleinen aber so emotionalen Momente, wie dieser am Strand, die mich einfach nur sprachlos machen.
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Donostia: Zwei Wochen zu Hause

Donostia bezirzt

 

Ich öffne die Glastür und betrete den Minibalkon meiner Unterkunft. So recht traue ich der wackeligen Balkonkonstruktion nicht, sie hängt etwas windschief in der fünften Etage über einer vielbefahrenen Kreuzung in Egia, einem Wohnviertel von San Sebastian. Ich schau gen Himmel und prüfe, ob sich im Hinterland die Wolken über den Bergen zusammenbrauen und den für das Baskenland so typischen Sprühregen in die Stadt tragen.

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Storytelling-Monatsrückblick März

Storytelling

Der März und ich … schwierig. Einerseits liebe ich den März aus dem egoistischen Grund, dass ich Geburtstag habe. Ich mag den März aber auch weil ich seit einigen Jahren regelmäßig im Februar und März das Warme suche und dem kalten Deutschland entfliehe. So auch dieses Jahr. Die Hälfte des Märzes war ich im schönen Mexiko. Doch in der zweiten Hälfte hatte ich mit dem Heimkommblues zu kämpfen und konnte genüsslich mit der Lektüre einiger Artikel prokrastinieren. Denn das Unschöne am März: Was sich für mich schon nach Frühling anhört, ist in der Realität noch weit davon entfernt. Daher hoffe ich, dass ihr meinen Storytelling-Monatsrückblick mit ein bisschen Sonnenschein genießen könnt. Weiterlesen

Alleine reisen: Einsamkeit ist relativ

Nizza alleine reisen

Heute erst bin ich in Nizza gelandet, habe meinen Rucksack in mein Hostelzimmer geworfen und mich direkt auf den Weg gemacht. Ohne Plan, dafür mit viel Euphorie laufe ich durch die Straßen. Ich liebe das erste Erkunden der Umgebung. Erste Eigenarten entdecken, neue Gerüche wahrnehmen, innere Landkarten ausmalen. Das Aneignen der Orte ist mein liebster Teil auf Reisen. Weiterlesen