Mein Jahr in Bildern: Wo ich in der zweiten Hälfte von 2016 so war

 

klagemauer

Michael von „Erkunde die Welt“ ruft wieder zur Fotoparade auf. Klar bin ich da wieder dabei! Die zweite Hälfte von 2016 war für mich reiseintensiv: Ich war lange in der Heimat und wanderte den Pfälzer Höhenweg, ich war ein paar Tage in Venedig und zum ersten Mal länger alleine unterwegs in Andalusien und Israel. Silvester feierten wir in Stockholm, also habe ich noch einige Fotos auf der Festplatte, die gezeigt werden wollen. Also kommt mir Michaels #fopanet gerade gelegen. Weiterlesen

Pfälzer Höhenweg: Wie ich in der Heimat meine Liebe zum Wandern fand und mich nebenbei selbst heilte

pfälzer höhenweg

Obwohl ich seit mittlerweile neun Jahren nicht mehr in der Pfalz wohne, schlägt mein Herz noch immer laut und unbeirrt für die Heimat. Ich liebe die Weinberge, die Hügel, den Geruch von frisch gemähtem Gras. Ich liebe sogar die Windräder, die auf der Höhe über meinem Elternhaus stehen und dort stetig ihre Runden drehen. Weiterlesen

Meine schönsten Bilder aus der 2. Hälfte von 2015

IMAG4296Ich mache so viele Fotos und viele davon verstauben bildlich gesprochen auf dem Rechner. Da nutze ich doch gerne die Michaels Fotoparade von Erkunde die Welt und zeige meine fotografischen Highlights aus der zweiten Hälfte von 2015. Ich hatte bereits beim ersten Teil mitgemacht, wer will, kann hier nochmal reinschauen.

Aber jetzt geht es los mit meinen Fotos, mit ganz viel Griechenland und Heimat. Weiterlesen

Zwischen den Welten: Mein Doppelleben und ich

PfalzIch sitze gerade mit meinem Mac im Betahaus. Um mich herum: konzentrierte Gesichter, englisches Gemurmel, Mate und im Hintergrund läuft Minimal. Ich muss noch einen Text für eine Kundin fertig schreiben, ein bisschen am Blog feilen, Redaktionspläne schmieden.

Ich bin Freelancerin, Bloggerin, ortsunabhängig und somit im Co-Working-Space absolut richtig am Platz. Später gehe ich noch kurz ans Maybachufer, um Gemüse an meinem Lieblingsbiostand zu kaufen und später treffen wir uns in unserer WG in der Graefestraße, um zu pokern. Klingt selbst in meinen Ohren nach absolutem Berlinklischee.

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Von Kämpfern und Gauklern

bezirztKampfgebrüll und Gelächter erfüllt die Luft. Auf dem abgesteckten Feld vor der Ruine stürzt sich ein kleiner Wikinger mit Holzschwert auf den am Boden liegenden Mann. Früh übt sich. Rundherum stehen Zelte mit Feuerstellen, langhaarige und bärtige Männer sitzen mit ihren Familien an großen Tischen. Es wird getrunken und diskutiert, gelacht und geschlafen und all das stets mit Publikum. Weiterlesen