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Cafés zum Arbeiten in Berlin II.

von am 30. Januar 2017
Cafes WLAN

  Wie ihr vielleicht wisst oder von meinem Instagramaccount ablesen könnt, arbeite ich meistens in Cafés. Dort kann ich mich besser konzentrieren und lenke mich weniger ab. Mit der Zeit habe ich da so einige Cafés für mich entdeckt. Zu meinen Dauerbrennern aus dem ersten Teil haben sich einige neue Kandidaten dazugesellt. Voraussetzung für mich […]

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Meine liebsten Cafés zum Arbeiten in Berlin

von am 13. Juli 2016

  Zuhause prokrastiniere ich. Ich gehe zum Kühlschrank, wasche Wäsche, gieße Pflanzen oder schaue Serien. Konzentriert arbeiten, das geht nur außerhalb meiner vier Wände. Nachdem ich nun fast ein Jahr hauptberuflich freelance und auch vorher schon öfter von Cafés aus gearbeitet habe, kenne ich mittlerweile ein paar gute Cafés zum Arbeiten in Berlin. Mit ihren Vorteilen und […]

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Donostia: Zwei Wochen zu Hause

von am 26. Mai 2016

    Ich öffne die Glastür und betrete den Minibalkon meiner Unterkunft. So recht traue ich der wackeligen Balkonkonstruktion nicht, sie hängt etwas windschief in der fünften Etage über einer vielbefahrenen Kreuzung in Egia, einem Wohnviertel von San Sebastian. Ich schau gen Himmel und prüfe, ob sich im Hinterland die Wolken über den Bergen zusammenbrauen […]

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Auf der Suche. Oder: Ist die Welt zu groß oder zu klein?

von am 28. April 2016

Ich bin Reiseblogger. Diese Tatsache verschweige ich im normalen Leben gerne. Mir ist es manchmal fast schon ein wenig unangenehm. Nicht etwa, weil mir das Bloggen peinlich wäre, denn das Schreiben liebe ich. Mir ist es unangenehm weil ich das Gefühl habe, dass ich mich rechtfertigen muss. Ich war nie länger als zwei Monate weg. […]

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San Sebastian. Oder: Leiden und Freuden als Freelancer

von am 20. April 2016

Ich will euch das Freelancerdasein, das ortsunabhängige Arbeiten oder gar das Digitale Nomadentum nicht als Allheilmittel verkaufen. Im Gegenteil: Wenn jemand zu mir sagt „Hey, ich finde das gut, wie du das machst, deine Freiheit, deinen Mut“, dann bin ich die Erste die mit dem „ja, aber“ daher kommt.

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