Cafés zum Arbeiten in Berlin II.

Cafes WLAN

Wie ihr vielleicht wisst oder von meinem Instagramaccount ablesen könnt, arbeite ich meistens in Cafés. Dort kann ich mich besser konzentrieren und lenke mich weniger ab. Mit der Zeit habe ich da so einige Cafés für mich entdeckt. Zu meinen Dauerbrennern aus dem ersten Teil haben sich einige neue Kandidaten dazugesellt. Voraussetzung für mich sind gutes WLAN, gemütliche Einrichtung und man sollte das Gefühl haben, dass es okay ist, hier mit dem Laptop zu sitzen. Und da ich gerne ein wenig faul bin, arbeite ich hauptsächlich in der Nähe meiner Wohnung, also zwischen Kreuzberg und Neukölln.
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Meine liebsten Cafés zum Arbeiten in Berlin

Meine liebsten Cafés in Berlin zum Arbeiten

Zuhause prokrastiniere ich. Ich gehe zum Kühlschrank, wasche Wäsche, gieße Pflanzen oder schaue Serien. Konzentriert arbeiten, das geht nur außerhalb meiner vier Wände. Nachdem ich nun fast ein Jahr hauptberuflich freelance und auch vorher schon öfter von Cafés aus gearbeitet habe, kenne ich mittlerweile ein paar gute Cafés zum Arbeiten in Berlin. Mit ihren Vorteilen und Nachteilen. Da ich selbst immer wieder nach neuen Orten google, dachte ich mir, dass ich meine Spots einfach mal mit euch teile. Der Fokus liegt auf Kreuzberg und Neukölln, denn morgens bin ich meistens zu faul für lange Wege. Weiterlesen

Donostia: Zwei Wochen zu Hause

Donostia bezirzt

 

Ich öffne die Glastür und betrete den Minibalkon meiner Unterkunft. So recht traue ich der wackeligen Balkonkonstruktion nicht, sie hängt etwas windschief in der fünften Etage über einer vielbefahrenen Kreuzung in Egia, einem Wohnviertel von San Sebastian. Ich schau gen Himmel und prüfe, ob sich im Hinterland die Wolken über den Bergen zusammenbrauen und den für das Baskenland so typischen Sprühregen in die Stadt tragen.

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Auf der Suche. Oder: Ist die Welt zu groß oder zu klein?

schildkröten bezirzt

Ich bin Reiseblogger. Diese Tatsache verschweige ich im normalen Leben gerne. Mir ist es manchmal fast schon ein wenig unangenehm. Nicht etwa, weil mir das Bloggen peinlich wäre, denn das Schreiben liebe ich. Mir ist es unangenehm weil ich das Gefühl habe, dass ich mich rechtfertigen muss. Ich war nie länger als zwei Monate weg. Nicht nach dem Abi, auch nicht während des Studiums. Meinen Erasmusplatz habe kurz vor knapp abgesagt und es gibt so viele Orte, an denen ich noch nicht war. Viele meiner Freunde, die nicht darüber schreiben, reisen nicht weniger als ich.

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San Sebastian. Oder: Leiden und Freuden als Freelancer

Ich will euch das Freelancerdasein, das ortsunabhängige Arbeiten oder gar das Digitale Nomadentum nicht als Allheilmittel verkaufen. Im Gegenteil: Wenn jemand zu mir sagt „Hey, ich finde das gut, wie du das machst, deine Freiheit, deinen Mut“, dann bin ich die Erste die mit dem „ja, aber“ daher kommt. Weiterlesen