Hostel am Flughafen in Sri Lanka

 

Fünf Tuk-Tuk-Minuten vom internationalen Flughafen entfernt: Bequemer kann ein Hostel für den Start oder das Ende eine Reise nicht liegen. Das Hangover Hostels am internationalen Flughafen Colombo ist das ideale Hostel für die Nacht nach der Ankunft oder vor dem Abflug. Denn wenn man sich etwas sparen kann, dann ist es Anreisestress vorm Flug und den hat man im Hangover Airport sicher nicht.

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Gewinnspiel: Welttag des Buches

Venedig ist eine meiner großen Lieben, wenn es um Städtereisen geht. Immer wieder bin ich der Lagunenstadt aufs Neue verfallen. Jiro Taniguchi, ein Meister der poetischen und tiefgründigen Mangas, hat es in seinem Buch geschafft, mit nur wenigen Worten aber umso aussagekräftigeren Bildern, die Stadt zu verbildlichen. Still und unnahbar, nostalgisch, überraschend und stolz, so zeigt der Japaner diese einzigartige Stadt. Im Februar 2017 verstarb der Künstler.
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Dreamtime Cabanas: Ein Ort zum Träumen

Eine kleine Irrfahrt mit dem Tuk-Tuk entlang der Gleise (die richtige Adresse finden, ist in Sri Lanka immer ein kleines Abenteuer), ein Gang durchs große Tor und plötzlich stehe ich mittendrin im wohl schönsten tropischen Garten, den ich in ganz Sri Lanka sehen durfte. Mitten im Dschungel in Hikkaduwa, etwas landeinwärts aber trotzdem nur fünf Minuten vom Strand entfernt, befindet sich die schönste Unterkunft meiner ganzen Reise: Das Dreamtime Cabanas. Und das weiß ich schon, bevor ich überhaupt einen Fuß ins Innere meiner Hütte gesetzt habe.

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Kleine Fluchten: Das „We Escape“ in Weligama

we escape weligama

Der Fahrer drosselt die Geschwindigkeit, das Tuk-Tuk kommt zum Stehen. Die Schranke am Bahnübergang vor uns ist geschlossen. Ein Mann in Uniform steht auf, hebt sie an und lässt uns passieren. Entlang einer Allee fahren wir die letzten Meter bis zum Eingang meiner Unterkunft „We Escape“ in Weligama an der Südwest-Küste von Sri Lanka. Fast schon ehrfürchtig betrachten der Fahrer und ich gleichermaßen die weiße Villa, die sich am Ende der Straße vor uns auftut. Als ich aussteige kommt bereits ein Herr im Anzug und ausgestreckter Hand auf mich zu: „You are Julia, right?“ Ich nicke, schüttele die Hand und folge ihm.

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Gefühlte Jahreszeiten: Mein Sri-Lanka-Tagebuch (5)

In Mirissa habe ich nicht nur das Alleinsein genossen, ich war auch beim Whale Watching. Ich werde noch eine extra Artikel mit allem drum und dran schreiben aber um kurz zu spoilern: Ich habe mindestens 5-6 Blauwale, einen davon ganz nah, und zig Delfine gesehen. Atemberaubend! Nachdem ich mich dagegen entscheiden habe eine Safari in einem der Nationalparks zu machen, verbrachte ich noch ein bisschen Zeit am Strand und erledigte endlich meine letzten Artikelaufträge, sodass ich jetzt die letzten Tage auch so richtig Urlaub habe.

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