Was beim Reisen zählt, sind die Momente

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Ich sitze am Strand von Weligama im Südwesten von Sri Lanka. Die Sonne steht tief und ihre Strahlen tauchen das Meer, die Palmen und den Sand in pures Gold. Strahlende Surfer laufen mit ihrem Board an mir vorbei, manche reiten die riesigen Wellen. Und ich, ich sitze einfach nur da und kann mich nicht sattsehen. Meine Augen leuchten, mein Herz ist warm. Ich bin so glücklich im Hier und Jetzt.
Reisen bezirzt mich immer wieder auf ganz unterschiedliche Weise. Mal sind es Tage im Flow, ein Zustand von Glückseligkeit, ohne Zeitgefühl. Mal sind es aber auch Begegnungen und immer wieder diese kleinen aber so emotionalen Momente, wie dieser am Strand, die mich einfach nur sprachlos machen.
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Berliner Stadtmomente: Die One-Woman-Gallery

Ich laufe durch die Auguststraße, eine der bekanntesten Adressen, wenn es in Berlin um Kunst geht. Hier reiht sich Galerie an Galerie. Ich bin gerade etwas in Gedanken vertieft, als mich eine junge Frau auf Englisch anspricht. Ob ich mich für Kunst interessiere, will sie wissen. Ich antworte mit einem zögerlichen „Manchmal“ und Fragezeichen in den Augen.

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Fotografierte Ferne: Die Berlinische Galerie zeigt Reisebilder

Zuerst kam die Grand Tour der höheren Schichten, später zum Ende des 19. Jahrhunderts der Massentourismus. Was alle Arten des Reisens betrifft ist der Wunsch des Festhaltens, des Dokumentierens, des Zeigenkönnens und somit war auch stets das Bild ein Teil des Unterwegsseins. Seit gut 100 Jahren ist das Reisen Thema der Fotografie. Die Positionen und Herangehensweise änderten sich im Laufe der Zeit und von Fotograf zu Fotograf. Inszenierte Exotik oder unerwartete Nähe? Reisedokument, Schnappschuss, Klischee oder geplante Szenerie? Die Berlinische Galerie zeigt eine Reise mit der Kamera und bringt Ferne und ihre Fotografen in eine Ausstellung. In 180 Bildern und 17 Fotografen geht es um die Welt.

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Besuch beim Vogelgnadenhof und Altenheim für Tiere

In Blankenburg steigen wir aus der S-Bahn, laufen ein paar Minuten durch ein Wohngebiet und stehen dann vor dem Tor des Tieraltenheims. Beim Klingeln ertönt das Bellen der ganzen Meute: 29 Hunde aber auch 20 Katzen und rund 200 Vögel haben hier eine Heimat gefunden. Die Umstände sind meist traurig. Entweder wurden die Tiere ausgesetzt wie die zwei Doggen, die an einer Autobahn gefunden wurden, sie sind schwer krank oder aber die Besitzer verstarben oder wurden krank und konnten sich nicht mehr um ihre Tiere kümmern. Bei Hartmut Benter und Dirk Bufé finden alte, kranke und ausgesetzte Tiere ein Obdach, Zuneigung und Pflege.
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