Berlin | Kunst und Kultur

48 Stunden Neukölln – Courage im Kiez

30. Juni 2014

M48NKkunstAm Wochenende stand in meinem Kiez Neukölln die Kunst im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Courage“ fand zum 16. Mal das Festival „48 Stunden Neukölln“ statt.

Neukölln ist vieles: neues Szeneviertel, multikulturell und immer noch Problembezirk? Als Reaktion auf die negative Berichterstattung wurde das experimentierfreudige Kunstfestival vor 15 Jahren ins Leben gerufen. Wie es sich heute zwischen Spielothek und Gentrifizierung lebt, reflektierten Künstler und Künstlerinnen zwischen Reuterkiez und Richardplatz. Heraus kam ein buntes Angebot, bei dem sich die Suche nach den versteckten Hinterhofkellern lohnt.
Es galt Fotos zu studieren, Videoinstallationen zu durchschauen, Musik zu belauschen und, ach so viel mehr. Hier kommt meine kleine fotografische Rundreise:

Mein Aha-Erlebnis hatte ich übrigens im Keller der Karl-Marx-Straße: In der Kabine ist man Herr über die Zeit und kann sich da schon einmal selbst beim Reinkommen beobachten.

Zeitmaschine im Keller in der Karl-Marx-Straße. Foto: Bezirzt / Schattauer
Zeitmaschine im Keller in der Karl-Marx-Straße. Foto: Bezirzt / Schattauer
Rixpack. Bezirzt
Rixpack. Bezirzt
Bezirzt
Bezirzt
zuHause oder zuEnde in den Neukölln Arkaden beim Klunkerkranich. Foto: Bezirzt / Schattauer
zuHause oder zuEnde in den Neukölln Arkaden beim Klunkerkranich. Foto: Bezirzt / Schattauer
Spectator und Narrator. Neukölln Arkaden. Foto: Bezirzt / Schattauer
Spectator und Narrator. Neukölln Arkaden. Foto: Bezirzt / Schattauer
Gypsybezirzt
Gypsy Musik in der Schönstedtstraße. Damit auch die Ohren in den Genuß kommen. Foto: Bezirzt / Schattauer
48Neukölln Bezirzt
Ein interessantes Projekt am Richardplatz, das mich in der Umsetzung nicht ganz überzeugt hat: „Hotel Rix“ Foto: Bezirzt / Schattauer

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